Selbstliebe – was ist das eigentlich?

Das Wort "Ich" im Zentrum des Bildes umgeben von Erdbeeren und Gold.

Gestern wurde ich gefragt, was Selbstliebe für mich eigentlich sei. Ich habe darauf zwar etwas geantwortet, bin aber so richtig überhaupt nicht zufrieden mit meiner Antwort. Sie hat viel zu kurz gegriffen und kann leicht missverstanden werden. Und heute geht mir diese Frage nicht aus dem Kopf. Also wage ich einen zweiten Versuch.

Wenn ich über Selbstliebe nachsinne, mir das Wort mit all seinen Bedeutungen und Aspekten durch alle meine Sinne gehen lasse, komme ich zu einer recht kurzen Antwort: Selbstliebe ist alles für mich. Doch das hilft ja keinem weiter, nicht wahr? So gibt es nun eine lange Antwort:

Selbstliebe ist Güte und Nachsicht für mich selbst

Selbstliebe bedeutet vordergründig für mich, dass ich gütig, freundlich und nachsichtig auf mich selbst als Mensch schaue. Ein kleines Beispiel fällt mir dazu ein. Als ich jung war, hatte ich eine Verhaltensweise, die mir nicht gut getan hat. Ich habe auch gemerkt, dass sie mir nicht gut getan hat und dennoch habe ich sie nicht ohne weiteres ablegen können.

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Für Mütter und Väter von Sternenwesen

Sternenwesen auf der Erde

Liebe Mutter, lieber Vater von einem Sternenwesen,

heute möchte ich mal wieder ein wenig Mut machen. Wenn du hier auf meinem Blog gelandet bist, dann hast du ganz sicher schon mitbekommen, dass wir in einer besonderen Zeit leben. Die Menschen sind in den letzten Jahrtausenden tief ins Vergessen gegangen, so dass sie zumeist nicht mehr wissen, wer sie eigentlich sind und woher sie kommen. Sie haben ihre kosmische Heimat und ihre eigene Weite und Größe vergessen. Nach meiner Wahrnehmung war das von jedem einzelnen Erdenwesen so gewollt, hat jeder und jede seinerzeit seine bzw. ihre Zustimmung dazu gegeben. Und jetzt leben wir in einer Zeit, in der sich die Menschen wieder erinnern.

Dieser Erinnerungsprozess wird von vielen Wesen des Universums unterstützt. Es inkarnieren sich hier nicht wenige Wesen, die ihre Heimat auf anderen Planeten haben. Manche erinnern sich daran und andere erinnern sich nicht. Je nachdem, wie sie die Menschen unterstützen möchten und was sie auch für ihre eigenen Planeten hier auf der Erde lernen, erfahren und vielleicht ja auch bereinigen möchten. Sie kommen aus unterschiedlichsten Planetensystemen (nicht alle sind vom Sirius).

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Das Ich und die Grenzenlosigkeit

Das Ich & die Grenzenlosigkeit

Vor ein paar Tagen hatte ich ein Erlebnis mit einer Frau, die mir immer wieder klar machen wollte, dass es so etwas wie ein Ich nicht gibt. Auf Menschen mit dieser Sichtweise treffe ich immer mal wieder in der spirituellen Szene.

Ich kann sehr gut verstehen, was sie meint. Diese Grenzenlosigkeit spüre ich deutlich. Ehrlich gesagt, ist das das Gefühl, das mir sehr bekannt vorkommt. Ich hatte eher Schwierigkeiten damit, mein Ich-sein, mein Menschsein anzunehmen. Lange lebte ich „dort oben“ in den geistigen Welten, obwohl ich hier bereits inkarniert war. Es hat sich phantastisch angefühlt, denn es ist Freiheit pur. Das Feld aller Möglichkeiten. Der Raum, der All-Es ist und ICH BIN dieser Raum. Das ist wirklich wirklich wunderbar. Nur bekam ich leider nichts von all diesen Möglichkeiten auf der Erde verwirklicht. Es blieb alles gemeinsam mit mir dort oben.

Doch die Dinge hier auf der Erde, die Strukturen und die Menschen mit all ihren Verschrobenheiten, die mochte ich nicht. Sie machten mir Angst und ich fühlte mich so abgespalten, als hätte ich unter einer Glasglocke gesessen. 

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