Das Maskuline, das Feminine & unser Umgang mit Tieren

Ein See im Mondlicht und ein losfliegender Schwan

Auch heute bitte ich dich, liebe Leserin, lieber Leser, der Schwingung meiner Worte zu folgen und sie zu erfassen. Wieder schlage ich einen weiten Bogen, stelle dabei vieles verkürzt dar und beleuchte ganz sicher nicht alle Aspekte des Seins. Es ist so vielfältig und komplex, dass mir das in einem Blogbeitrag nicht möglich ist.

Ich bitte dich, erst zu schauen, was in dir berührt wird und dann zu reagieren. Vermutlich ist mein Thema gut geeignet, um jede Menge Widerspruch zu provozieren. Das ist in Ordnung. Natürlich. Doch vorher schau bitte, wo dich meine Worte berühren, nicht um mir einen Gefallen zu tun, sondern dir selbst und vielleicht ja auch den Tieren.

In meinem letzten Beitrag „Veganismus und blinde Flecken“  habe ich in einem Kommentar geschrieben, dass ich mir auch noch mal die blinden Flecken von aggressiv werdenden Fleischessern anschauen möchte. Es gibt jede Menge blinder Flecken, die ganz offensichtlich sind wie z.B. tatsächlich ein nichteingestandenes schlechtes Gewissen Tieren gegenüber, Bequemlichkeit usw. Doch auf die werde ich nicht weiter eingehen, denn sie sind, wie bereits gesagt, offensichtlich.

Nein, ich bin vielmehr auf einen blinden Fleck aufmerksam geworden, den für mein Empfinden sowohl aggressiv werdende Fleischesser als auch aggressiv werdende Vegetarier und Veganer auf unterschiedliche Weisen leben und der hat mit dem Thema Weiblichkeit zu tun.

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Heute will ich mal Mut machen,

Fußabdrücke mit dem Unversum drin

meine lieben Miterdbewohner und Freunde,

da habe ich neulich mit jener meiner Freundinnen gesprochen, die seinerzeit mit dafür gesorgt hatte, dass ich endlich mal richtig runter auf die Erde komme und musste feststellen, dass sie inzwischen recht mutlos geworden ist.

Wie viele andere von uns hatte sie große Hoffnungen auf das Jahr 2012 gelegt. Nicht wenige von uns glaub(t)en auch, dass es einen schnellen, deutlichen Wandel geben würde. Auch ich hatte diese Hoffnung. Zum einen hatte ich diese Hoffnung, weil ich mir für mich selbst bessere Lebensumstände gewünscht habe und zum anderen gab es da in mir noch immer einen Teil, der an derlei Voraussagen geglaubt hat.

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Lebensaufgabe oder Freiheit?

ein Segelschiff

In der spirituellen Welt wird immer wieder von der Lebensaufgabe gesprochen. Nun bin ich vor einiger Zeit mal wieder durch Bayerns Wiesen und Wälder geschlendert und habe meine geistige Begleitung gefragt, ob ich dort, wo ich zur Zeit wirke, eigentlich eine Aufgabe hätte. Es kam keine Antwort. “Nun gut,” dachte ich mir “keine Antwort ist auch eine Antwort.” Doch ich wollte es noch genauer wissen. Ich fragte also, ob ich denn überhaupt eine Aufgabe hier auf der Erde hätte. Und wieder … einfach nichts.

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