Willkommen, du Sternenwesen

ein Drache

Meine Erfahrung zeigt mir, dass Wesen, die bisher nicht sehr oft oder noch gar nicht auf der Erde inkarniert waren, zumeist ihre Schwierigkeiten mit dem Mensch-Sein haben. Solche Sternenwesen (oder auch gerne mal Aliens genannt ;) ) kommen häufig nicht klar mit der Dichte, in die sie hier “gepurzelt” sind. Anfangs wissen sie auch nicht, dass es in Ordnung ist, anders zu sein als die meisten Menschen um sie herum, denn sie sind, wie alle hier, per Geburt durch das Tor des Vergessens gegangen. Sie wissen nicht, wer sie sind und viele wollen am liebsten auch wieder weg.

Ab hier spreche ich dich direkt an, liebes Sternenwesen:

Doch du bist hier, um deine Energien, die Energien aus deinem Heimatsystem hier auf die Erde zu bringen und zu verankern. Du bist auch hier, um etwas über die Erde und ihre Bewohner zu lernen. Vielleicht ist dein eigenes System nicht so materiell wie das der Erde oder du möchtest etwas über Natur, die romantische Liebe, Individualität oder Gefühle lernen. Es geht um einen Austausch von Geschenken und auch um das Erschaffen bzw. Reorganisieren von intergalaktischen Beziehungen.

Wenn du dir also bereits ziemlich sicher bist oder auch schon weißt, dass du aus einem anderen Sternensystem kommst, dann lade ich dich ein, deine Verbindung mit Mutter Erde zu stärken. Diese Verbindung wird dir helfen, dich hier wohler zu fühlen und deine selbst gewählte Aufgabe zu erfüllen. Offensichtlich bist du auch ein Wesen, das auf Abenteuer steht, denn das Leben hier IST abenteuerlich :)

Die geistige Welt und ich geben dir hier eine Meditation, mit der du dein Heimatsystem und das Irdische in dir verknüpfen und integrieren kannst. So fällt es dir dann leichter, dich bei Einsamkeitsgefühlen, die dich hier ggf. überkommen, mit deiner kosmischen Familie in Verbindung zu treten oder dich bei Fragen zur Erde an Mutter Erde selbst zu richten.


Schließe deine Augen und atme sieben Mal tief ein und aus. Bei jedem Einatmen holst du die Energie der Erde in dein Herz und mit jedem Ausatmen formst du aus deinem Herzen heraus eine Kugel, die immer größer wird und dich ganz umhüllt. So bist du vorbereitet für deine Reise.

Rufe deine geistigen Begleiter und Helfer zu dir und bitte um Unterstützung und Führung.

Es mag sein, dass sich dir ein großes Insekt, ein Drache oder auch ein Raumschiff zeigt. Bitte es, dich zu deinem Heimatsystem, zu deinem Planeten zu bringen. Steige ein oder auf und genieße die Reise durch das Universum. Sieh die Erde mit ihren Menschen und auch mit dir selbt immer kleiner werden. Ihr fliegt vorbei an der Mondin und an der Sonne. Auch diese beiden werden immer kleiner und kleiner. Dann schaust du dich um und siehst vor dir nur die Dunkelheit mit funkelnden Sternen. Und bei einem davon liegt dein Zuhause.

Dann siehst du es. Es fühlt sich vertraut an. Deine Familie erwartet dich. Genieße auch diesen Empfang und tausche dich aus mit ihnen. Und dann schau, welche Geschenke du für Mutter Erde mitnehmen möchtest. Packe sie ein und nimm für dich selbst ein Erinnerungsstück mit der Energie deiner Heimat mit.

Und dann machst du dich auf deinen Rückweg. Wieder fliegst du mit deinem Tier oder Raumschiff durch die funkelnde Schwärze und genießt die Schönheit, die dir auf deinem Weg begegnet. Du spürst deine Freiheit und auch deinen freien Willen, der dich zur Erde geführt hat. Du spürst deine Liebe zu den Menschen, die dich bewogen hat, dich zu ihnen zu gesellen und mit ihnen zu leben, ihnen zu helfen, sich zu erinnern, wer sie eigentlich sind. Sie sind einen langen Weg des Vergessens gegangen. Du hast einen recht kurzen Geschmack davon bekommen können, seit du auf der Erde bist.

Du fliegst vorbei an der Sonne, an der Mondin und die Erde liegt in ihrer vollen Pracht wie eine wunderschöne Perle, die durch Schmerz und Leid gegangen ist, vor dir. Noch einmal spürst du deine Liebe für sie und dann gleitest du sanft durch die Oberfläche ins Erdinnere.

Du bist erstaunt, wie leicht das geht. Du siehst zuerst Maulwürfe, Würmer und anderes Krabbelgetier, die Wurzeln der Pflanzen, Höhlen, Steine, Kristalle. Vielleicht begegnet dir auch der eine oder andere Zwerg. Du fliegst durch das Feuer der Erde und durch flüssiges Metall, bis du im Mittelpunkt der Erde bist.

Dort findest du eine gemütliche Höhle. Es ist die Wohnung von Gaia, Mutter Erde. Sie empfängt dich herzlich und hat dir einiges zu sagen. Lausche ihr, nimm entgegen, was sie dir geben möchte. Sie hat ebenso Geschenke für dich, wie du für sie. Genieße, lausche, empfange und gebe, was du zu geben hast. Fühle auch die Liebe der Erde für dich. Wenn es den Menschen auch nicht bewusst sein mag, Mutter Erde weiß, dass du und sie aus dem selben Ursprung kommen. Du, Mutter Erde und die Menschen sind eins.

Nimm das Gefühl des Willkommenseins, der Geborgenheit und Wärme in dich auf. Auch hier bist du zu Hause. Und dann mach dich wieder auf den Weg an die Oberfläche der Erde. Wieder fliegst du hindurch durch die Feuer, durch Metall und Gestein, triffst auf Wurzeln, Tiere und andere Erdwesen. Auch sie freuen sich über dein Hiersein.

An der Oberfläche angekommen, kehre zurück in deinen Körper. Reck dich und streck dich. Knete all die neuen Energien in dich hinein. Spanne deine Muskeln an und entspanne sie wieder. Atme noch einmal tief ein und aus und dann öffne deine Augen.


Bedanke dich bei deinen geistigen Freunden, bei allen, denen du begegnet bist und genieße nun deine gefestigten Verbindungen. Du hast Freunde hier und dort. Versprich dir selbst, dich daran zu erinnern, wenn es dir hier mal nicht so gut geht. Du darfst anders sein als die anderen. Das ist dein Job hier. Und Mutter Erde wird dir helfen, dein Anderssein für Menschen so zu verpacken, dass sie es auch annehmen können. Du bist hier, um Verbindungen zu erschaffen und Wege zu finden.

Dafür danken dir das Kollektiv der Menschen und die geistige Welt!

Und hier ist nun das Video. Viel Freude damit:

PS: Ich möchte klar stellen, was ich unter “Wahrheit” verstehe. Ich betrachte jeden einzelnen Menschen als Schöpfer, also auch als Schöpfer von Realität. Somit gibt es nicht die eine Wahrheit, sondern mindestens ebenso viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt. Und um noch genauer zu sein, wir erschaffen die Gesamtwahrheit in jeder Sekunde neu. Ich bitte euch also, das, was ich hier schreibe, als das anzuerkennen, was es ist: meine Wahrheit. Wenn ihr damit etwas anfangen könnt, dann freut es mich. Wenn nicht, dann vergesst es getrost einfach wieder.

Wenn du meine Texte nutzen möchtest, kannst du das gerne tun. Bitte nenne mich (Tanja Richter - Seelen(t)raum - Selbstliebe als Weg) in diesem Fall als Autorin. Selbstverständlich freue ich mich auch über einen Link auf meinen Blog. Ich danke dir für deine Achtsamkeit!

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