Die Sicherheit des Gewohnten

eine Kette im Himmel, die zu Vögeln wird

Ich habe eine Klientin, die sehr ehrlich mit sich selbst und mit anderen ist. Nach einer schamanischen Arbeit mit ihr, erzählte sie mir einige Tage später, dass es ihr besser ginge und mit diesem Umstand zu tun hätte. Es würde einige Zeit brauchen, dass sie sich daran gewöhnt.

Dass ihr das so aufgefallen ist und sie es so klar benennen konnte, fand ich großartig.

Ich konnte dieses Phänomen an mir selber und auch an anderen Menschen ebenfalls immer wieder einmal beobachten. Da gibt es Einstellungen, äußere Umstände, alte Emotionen, die uns nicht gut tun oder gar Angst machen und dennoch verändern wir nichts, einfach aus dem Grund, dass wir diese Angst, Emotionen, Umstände kennen. Durch dieses Kennen, durch diese Gewohnheit erfahren wir – so paradox das auch immer sein mag – Sicherheit.

Es kann tatsächlich so paradox werden, dass wir uns zum Beispiel  in sehr gefährlichen oder tatsächlich unsicheren Situationen befinden und diese uns die Sicherheit des Gewohnten geben. Wir wissen, wie sich die alte Situation, die alten Einstellungen anfühlen. Wir haben auch funktionierende Verhaltensweisen entwickelt und haben psychische und emotionale Werkzeuge und Strategien, mit denen wir auf diese alten Situationen reagieren können. Und wir wissen, wie die Umwelt auf uns in dieser Situation reagiert. All das gibt uns Sicherheit.

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Ich bin der Kupferkessel – eine Information für Sternensaaten und alle anderen

Ein Kessel im Feuer

Liebes aus den Sternen „heruntergefallenes“ Wesen und liebe alle,

ich berichte heute über etwas, das dich und alle anderen interessieren könnte.

Vielleicht hast du schon immer mal wieder auf meinem Blog gelesen und weißt, dass ich ebenfalls eine Sternensaat bin. Als ich mich entschied, mich auf der Erde zu inkarnieren, um bei dem derzeitigen Veränderungsprozess mitzuwirken, habe ich Trick 17 angewandt, um das überhaupt bewerkstelligen zu können. Als nicht sehr oft auf der Erde inkarnierte Seele war ich kaum verstrickt in die Dramen der Menschheitsgeschichte. Wie also sollte ich unterstützen können, wenn ich gar nicht wusste, wie sich ein Mensch fühlt? Ich wusste nichts über die Schmerzen, die Ängste, aber auch die Leidenschaft, die Liebe und den Mut eines Menschen.

Also habe ich mir, während meiner Vorbereitung auf die Inkarnation auf der Erde meinen Lebensrucksack gefüllt. Ich habe tatsächlich eine lebendige Erinnerung daran, wie ich als Seele in einer riiiiiesigen Halle mit jeder Menge Regalen – einer Art Bibliothek – stand, einen Rucksack auf meinem Rücken hatte und dort alle möglichen Erfahrungs(schwingungs)pakete hinein geworfen habe. Ich habe mir nicht nur meine Erfahrungen für meine Kindheit, also die Prägungen für mein Leben, eingepackt, sondern ich habe mir Erinnerungen an frühere Inkarnationen von einer anderen Seele geliehen.

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Ein Hohelied auf Vater Tod

Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mal wieder mit einer Freundin. Sie bat mich um eine Idee, wie sie eine energetische Tür schließen könne, bei der es ihr schwer fiel, sie hinter sich zu zu machen. Der erste, der mir dazu als hilfreich einfiel, war Vater Tod. Er ist der tollste Überdieschwellehelfer, den ich kenne. Doch meine Freundin meinte, der sei ihr zu hart. Ihr falle bei Vater Tod immer das Gerippe mit dem schwarzen Umhang und der Sense ein. Und ich antwortete, dass ich genau den meine.

Und dann kam ich ins Schwärmen.

Ich bin ihm in meiner jetzigen Inkarnation bereits ein paar Mal begegnet. Und immer hat die Begegnung mit ihm in mir ein tiefes Gefühl von Liebe, Geborgenheit und Dankbarkeit hinterlassen. Er kam nicht nur bei solchen Gelegenheiten, wenn es darum ging, eine Seele – egal ob Mensch oder Tier – aus ihrem Körper zu befreien, sondern auch in Situationen, in denen es galt, etwas loszulassen. Ich fand, die Art und Weise seiner Arbeit jedes Mal sehr beeindruckend. Doch ich glaube, ich erzähle einfach entlang der Ereignisse in meinem Leben.

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