Das wahrhafte Wir

Jede Menge Menschen

Gestern hatte ich ein Gespräch über meinen „Herkunftssternenraum“. Wie ich bereits einige Male erwähnt habe, sind wir dort eine Art Kollektivwesen. Die Grenzen zwischen den Wesen dort sind sehr fließend. Keine/r kann genau sagen, wo er oder sie anfängt oder aufhört. Wir brauchen keine Worte, keine Sprache. Wir wissen einfach, was der andere meint, weil wir die andere sind. Und dennoch gibt es auch individuelle Bewusstseine – einfach, weil wir es so festlegen.

Der Mann, mit dem ich mich gestern unterhielt, meinte, dass wir Menschen ja auch ein Kollektivwesen seien, nur wäre es uns nicht bewusst. Es sei nicht fühlbar. Und er machte mir den Vorschlag, mal zu schauen, welche Strukturen bei uns Sternenwesen für das Spüren des Kollektivs unterstützend wirken, um sie hier, auf der Erde, mit einzubringen.

Für mich ist das eine echte Herausforderung, da wir recht strukturlos sind. Wir erfahren Grenzenlosigkeit, weil wir keine Strukturen erschaffen, keine bzw. kaum Grenzen gesetzt haben. Das Schöne daran ist, dass wir auch keine Strukturen bzw. wenig davon benötigen, um leben zu können. Wir müssen nicht essen auf unserem Planeten, wir müssen uns auch nicht vor Kälte schützen und solche Dinge. Wir müssen nicht wirklich arbeiten. Wir haben keine Rechtsstreitigkeiten, weil es bei uns kein Recht gibt. Wozu auch? Wir spüren doch, was der „andere“ fühlt, wünscht und braucht, weil wir der andere selbst sind.

Der Nachteil davon ist, dass recht wenig „los ist“ bei uns. Wir lieben Geschichten und Abenteuer, weil wir sie selbst so wenig erleben. Und auch das ist ein Grund dafür, dass wir immer wieder auch in andere Sternengefilde ausziehen und uns in Abenteuer stürzen. Wir haben nicht einmal Jahreszeiten bei uns! Und dann freuen wir uns auch wieder auf die Stille, die bei uns herrscht und den Frieden, die wunderschöne Flora und Fauna, mit der wir in engem Kontakt sind, weil auch sie als Teile unserer selbst wahrgenommen werden.

Da ich also kaum über Strukturen berichten kann, berichte ich über meine Wahrnehmung dessen, was sonst noch helfen kann, hier auf der Erde die Einheit des Seins wahrzunehmen und ein wahrhaftes Wir zu etablieren und zu erfahren.

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Für Mütter und Väter von Sternenwesen

Sternenwesen auf der Erde

Liebe Mutter, lieber Vater von einem Sternenwesen,

heute möchte ich mal wieder ein wenig Mut machen. Wenn du hier auf meinem Blog gelandet bist, dann hast du ganz sicher schon mitbekommen, dass wir in einer besonderen Zeit leben. Die Menschen sind in den letzten Jahrtausenden tief ins Vergessen gegangen, so dass sie zumeist nicht mehr wissen, wer sie eigentlich sind und woher sie kommen. Sie haben ihre kosmische Heimat und ihre eigene Weite und Größe vergessen. Nach meiner Wahrnehmung war das von jedem einzelnen Erdenwesen so gewollt, hat jeder und jede seinerzeit seine bzw. ihre Zustimmung dazu gegeben. Und jetzt leben wir in einer Zeit, in der sich die Menschen wieder erinnern.

Dieser Erinnerungsprozess wird von vielen Wesen des Universums unterstützt. Es inkarnieren sich hier nicht wenige Wesen, die ihre Heimat auf anderen Planeten haben. Manche erinnern sich daran und andere erinnern sich nicht. Je nachdem, wie sie die Menschen unterstützen möchten und was sie auch für ihre eigenen Planeten hier auf der Erde lernen, erfahren und vielleicht ja auch bereinigen möchten. Sie kommen aus unterschiedlichsten Planetensystemen (nicht alle sind vom Sirius).

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Heute will ich mal Mut machen,

Fußabdrücke mit dem Unversum drin

meine lieben Miterdbewohner und Freunde,

da habe ich neulich mit jener meiner Freundinnen gesprochen, die seinerzeit mit dafür gesorgt hatte, dass ich endlich mal richtig runter auf die Erde komme und musste feststellen, dass sie inzwischen recht mutlos geworden ist.

Wie viele andere von uns hatte sie große Hoffnungen auf das Jahr 2012 gelegt. Nicht wenige von uns glaub(t)en auch, dass es einen schnellen, deutlichen Wandel geben würde. Auch ich hatte diese Hoffnung. Zum einen hatte ich diese Hoffnung, weil ich mir für mich selbst bessere Lebensumstände gewünscht habe und zum anderen gab es da in mir noch immer einen Teil, der an derlei Voraussagen geglaubt hat.

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