Die Kunst des Albernseins – eine Einladung des Universums

ein Mensch als Hase verkleidet

Es ist bald Ostern und diese Zeit erinnert mich immer wieder an eine Begegnung mit Mutter Erde, die ich vor ein paar Jahren mal hatte. Es war ihre Albernheit, die mich dazu brachte, mich auf sie einzulassen. Albernheit ist eine göttliche Eigenschaft und heute fühle ich mich aufgerufen, auch andere Menschen daran zu erinnern, denn mir scheint, dass Spiritualität häufig sehr sehr ernst genommen und unseren geistigen Brüdern und Schwestern nicht auf Augenhöhe, sondern überaus ehrfurchtsvoll begegnet wird. (Gegen Ehrfurcht ist ja prinzipiell nichts einzuwenden. Und spürst du dieselbe Ehrfurcht auch vor dem, was du bist?) Es wird von Liebe gesprochen, von Licht, von Hoffnung, Mut und vielem anderen und all das ist schön und wichtig. Doch über die Albernheit des Universums habe ich noch nichts gelesen oder gehört.

Seit ich angefangen habe, mich bewusst auf der geistig-energetischen Ebene zu bewegen und mit Wesen zu tun habe, die nicht verkörpert sind, habe ich festgestellt, dass so manch eines von ihnen die Kunst des Albernseins pflegt. Auch Wesen, von denen ich nicht glaubte, dass sie albern wären. Und von diesen Erfahrungen möchte ich heute berichten.

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Die Sterne auf dem Meeresgrund oder wie unten so oben

eine Austernschale

Heute möchte ich euch über ein Gleichnis berichten, das mir das Universum dereinst vermittelte.

Als Schamanin bin ich oft in der Natur und sammle Pflanzen, Steine und auch mal Teile von Tieren, um die enthaltenen Schwingungen und Frequenzen zu nutzen, also die Kräfte dieser Wesen. So war ich vor einigen Jahren auch an der Nordsee unterwegs und fand jede Menge Austernschalen. Ich freute mich, auch wenn ich noch nicht wusste, wozu ich diese Schalen brauchen würde und was genau sie transportierten.

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