Warum Versuche, Geld abzuschaffen, noch scheitern müssen …

ein überlaufender Wasserkessel inmitten von Blumen

Es gibt Menschen auf der Erde, die das Geld abschaffen wollen. Sie erkennen es als die Ursache des Übels auf der Welt und glauben, dass es besser wird, wenn das Geld nicht mehr existieren würde. Das war in meiner revolutionären Phase lange auch meine Idee. Ich habe es verflucht und nicht verstanden, warum es eigentlich noch existiert. Ohne Geld würde das Leben doch einfacher sein.

Inzwischen weiß ich um unsere eigene Schöpferkraft und habe das Wesen des Geldes ein wenig erforscht. Es ist nicht die Ursache des Übels. Geld ist schlicht und ergreifend zum einen ein Flussmittel. Ein Mensch kann damit, so wie mit seinem Blut im Körper, reine Lebensfreude, Fülle und das Vermögen, Schönheit zu erschaffen, um die Erde von Mensch zu Mensch transportieren oder er kann durch das Bewusstsein der Abwesenheit (was heutzutage jedoch auch gleichzeitig Anwesenheit, nämlich Anwesenheit der Abwesenheit des Geldes, bedeutet) Armut, Krankheit, Tod, Macht und Ohnmacht, Krieg und Leid um den Globus schicken.

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Karma – was ist das eigentlich?

eine Schnecke, die sich selbst liebt

Immer wieder lese ich Beiträge, die vermitteln, dass es so etwas wie gutes oder schlechtes Karma gäbe. Wenn ich jemandem etwas antue, dann wird mir u.U. in einem anderen Leben dasselbe angetan. Das ist das Denken, das da lautet: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Meine eigenen Erfahrungen sind anders. Es ist wirklich wichtig, sich die Dinge ganz ganz genau anzuschauen. Und ich bin da sehr pingelig ;)

Es gibt tatsächlich so etwas wie Karma – ein Gesetz von Ursache und Wirkung. Doch Ursache ist immer eine Entscheidung, nicht eine Handlung. Wenn ich z.B. in einer früheren Inkarnation jemandem etwas zu Leide getan habe, dann heißt das nicht, dass ich irgendwann die Vergeltung bekomme.

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