Alois Irlmaier und die drei Tage Dunkelheit

Eine Hand, die mit ihren Fingern die Erde wegschnippt.

Vor kurzem wurde ich gefragt, was ich von

  1. dem A. Irlmaier und seinen Vorhersagen, die ja immer eingetroffen sind,
  2. der 3-tägigen Finsternis, die auf uns zukommen soll,

halten würde.

Tatsächlich habe ich mir schon vor einiger Zeit darüber Gedanken gemacht und hinein gefühlt und bin zu folgenden Antworten gekommen:

  1. Ich gehe davon aus, dass wir Menschen schöpferische Wesen sind. Das heißt, wir erschaffen unsere Realität selbst. Jede Sekunde, jede Minute neu. Zu Zeiten des Alois waren wir Menschen noch sehr unbewusst. Viele alte Traumata aus vielen vergangenen Inkarnationen haben in unserem Unterbewusstsein gewirkt. Wir konnten also quasi keine wirklich bewussten Entscheidungen treffen und somit auch nicht bewusst erschaffen. Wir haben also unbewusst erschafft. Das wiederum heißt, dass sich Realität nicht so schnell geändert hat. Denn die Traumata und alten Erfahrungen führten zu bestimmten Realitäten. So war es tatsächlich möglich, Dinge vorherzusagen, die dann auch eintrafen.

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Befreiung aus der Matrix

Matrix

Heute möchte ich dich mitnehmen auf eine Gedankenreise in die Vergangenheit. Ob es sich auch um deine Vergangenheit handelt, weiß ich natürlich nicht, doch ich werde mal so tun als wäre es so. Und ich bitte dich, während des Lesens hinein zu spüren und in dich hinein zu lauschen. Vielleicht klingt da in dir leise etwas an.

Vor langer, langer Zeit – vielleicht ist es schon mehrere Millionen Jahre her oder auch nur ein paar Jahrtausende – warst du im Gefühl der Einheit mit dem Leben. Du warst voller Liebe für dich selbst und für alles, was ist. Dir war klar: Liebst du das eine, liebst du automatisch auch das andere, denn du und das andere waren eins. Naja, vermutlich hast du dir damals darüber überhaupt keine Gedanken gemacht, denn es war einfach selbstverständlich.

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Ein weiblicher Weg der Erleuchtung

Yin & Yang

Foto: Leszek Glasner/ shutterstock.com

Mal wieder hatte ich ein Gespräch mit meiner Freundin Monika Umland. Sie nennt diese Art Gespräche gerne tiefenphilosophisches Geplänkel 🙂

Sie erzählte mir von sehr archaischen Kräften, von Energien, die sehr unstrukturiert, gefühlt dem Zufall ausgeliefert, vor und während der Erschaffung der Erde gewaltet haben. Wenn Monika sich erdet und sich noch ein wenig weiter nach unten gleiten lässt, kann sie diese Kräfte wahrnehmen. Sie erzählte, dass es sie jedes Mal Mut kostet, wenn sie sich mit diesen archaischen Kräften verbindet, denn sie fühlt es so, dass sie sich dann vollkommen hingibt und auch ausgeliefert ist.

Ich spürte ihren Worten und der beschriebenen Energie nach und kam in vollkommene Freude und den Spaß am Erschaffen, Entdecken, Spielen. Es fühlte sich für mich nicht an, wie eine Gewalt, die außerhalb meiner selbst existiert, sondern es sind Kräfte in mir. Ich hatte nicht das Gefühl von ausgeliefert sein. Ich hatte vielmehr das Gefühl von „ich gebe mich mir selbst hin“.

Es war wie immer: Alles ist eins, ich bin alles, alles ist in mir.

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