Die Liebe der Pflanzen

Als ich begann, Bäume zu umarmen, begann ich auch, den Pflanzen nahe zu kommen. Im Wald am Strand bei Warnemünde steht eine Eiche. Ich nenne ihn gerne meinen Lieblingseichenmann, denn er fühlt sich tatsächlich eher maskulin an und ich mag ihn besonders gerne. Dass er obendrein auch noch wie ein Eichenmann aussieht, habe ich erst später mitbekommen, als mich ein Freund bei einer solchen Umarmung fotografierte. Erst durch seinen gewählten Bildausschnitt ist es mir aufgefallen: Der Eichenmann hat ein breit lächelndes Gesicht und steht mit ausgebreiteten Armen da. Klar, dass ich ihn umarmen wollte! Er lädt ja dazu ein.

Während unserer Kuscheleien kamen wir hin und wieder ins Gespräch. Einmal fragte er mich z.B., ob ich auch zu jenen Menschen gehöre, die glaubten, Bäume seien immobil und kicherte leise und frech vor sich hin. Ich antwortete ihm, dass er ja schließlich Wurzeln habe und was diese Frage solle?! Daraufhin erklärte er mir, dass die Baumwesen sich immer als eins empfinden. Wenn er mag, lässt er sich einfach irgendwo in Amerika wachsen und sei schneller dort als ich. Da musste ich ihm zustimmen. Ich würde vermutlich in dieser Inkarnation überhaupt nicht nach Amerika kommen, abgesehen davon, dass man ja nie so genau weiß, was das Leben durch und in uns noch so vor hat.

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Spirituelle Hilfsmittel

ein Traumfänger zum Thema Empfänglichkeit

Vor einigen Tagen wurde ich nach dem spirituellen Konzept hinter meinen Traumfängern gefragt. Mir fällt auf, dass es dazu und zu spirituellen Hilfsmitteln ganz allgemein einiges zu sagen gibt. Naja, ich habe dazu einiges zu sagen 🙂

Was genau heißt „Hilfsmittel“ eigentlich?

Spirituelle Hilfsmittel besitzen Schwingungseigenschaften, die sich auf das Energiesystems des Menschen oder des Tiers, bei dem es angewendet wird, auswirken. Ich unterteile in zwei Arten von Hilfsmitteln.

Eigenständige Lebewesen

Eigenständige Lebewesen sind z.B. Kristalle, die sich in den Tiefen der Erde geformt haben, ihre Eigenschaften herausgebildet und die aufgenommenen Energien auf ihre ganz individuelle Art und Weise verarbeitet haben. Auch Pflanzen oder Teile von Tieren, wie z.B. Stöcker oder Haut, Fell und Hörner.

Ihr Geist ist bereits auf der Erde und wirkt ohnehin entsprechend.

Gegenstände, die ins Leben auf der Erde gerufen werden

So, wie z.B. Häuser auch eine Seele, einen Geist besitzen bzw. der Geist eines Hauses IST und durch der Menschen Hand ins Leben auf die Erde gebracht wird, ist es möglich, Gegenstände herzustellen, deren Geist auch bereits vorher auf einer anderen Ebene existiert hat, die dann hier im irdischen Körperraum wirken. Die Absicht und der Fokus beim Hineinbringen ins Erdenfeld sind wichtig dabei.

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Veganismus und blinde Flecken

Rinder tragen das mütterliche Prinzip des bedingungslosen Nährens in sich

Vorneweg möchte ich einige Dinge klar stellen. Zunächst einmal habe ich absolut kein Problem mit vegetarischer oder veganer Lebensweise. Wer sich auf diese Weise ernähren möchte und wem es gut tut, möge dies so tun. Desweiteren gehört aus meiner Sicht alles abgeschafft, was Tiere leiden lässt: Massentierhaltung, die heutige industrielle Art der Schlachtung, Medikamente, das Wegnehmen von Jungtieren, Respektlosigkeit und Unachtsamkeit jeder Art. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Den Trend zur vegetarischen und veganen Ernährungsweise empfinde ich als eine Gegenbewegung zur Tierquälerei und das Sich-über-die-Tiere-stellen des Menschen. Das scheint mir wichtig und notwendig. Allerdings nehme ich bei großen Teilen dieser Bewegung den einen oder anderen blinden Fleck wahr. Immer wieder gerate ich in Diskussionen mit äußerst aggressiven Veganern (Vegetarier habe ich bisher eher gemäßigter erfahren). Aggressiv werden sie, wenn ich erzähle, dass ich Fleisch (wenig und ausgesucht) und Fisch (öfter und vorher wild lebend) esse.

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