Ich bin der Kupferkessel – eine Information für Sternensaaten und alle anderen

Ein Kessel im Feuer

Liebes aus den Sternen „heruntergefallenes“ Wesen und liebe alle,

ich berichte heute über etwas, das dich und alle anderen interessieren könnte.

Vielleicht hast du schon immer mal wieder auf meinem Blog gelesen und weißt, dass ich ebenfalls eine Sternensaat bin. Als ich mich entschied, mich auf der Erde zu inkarnieren, um bei dem derzeitigen Veränderungsprozess mitzuwirken, habe ich Trick 17 angewandt, um das überhaupt bewerkstelligen zu können. Als nicht sehr oft auf der Erde inkarnierte Seele war ich kaum verstrickt in die Dramen der Menschheitsgeschichte. Wie also sollte ich unterstützen können, wenn ich gar nicht wusste, wie sich ein Mensch fühlt? Ich wusste nichts über die Schmerzen, die Ängste, aber auch die Leidenschaft, die Liebe und den Mut eines Menschen.

Also habe ich mir, während meiner Vorbereitung auf die Inkarnation auf der Erde meinen Lebensrucksack gefüllt. Ich habe tatsächlich eine lebendige Erinnerung daran, wie ich als Seele in einer riiiiiesigen Halle mit jeder Menge Regalen – einer Art Bibliothek – stand, einen Rucksack auf meinem Rücken hatte und dort alle möglichen Erfahrungs(schwingungs)pakete hinein geworfen habe. Ich habe mir nicht nur meine Erfahrungen für meine Kindheit, also die Prägungen für mein Leben, eingepackt, sondern ich habe mir Erinnerungen an frühere Inkarnationen von einer anderen Seele geliehen.

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Was ist ein Wunsch?

Eure Wünsche sind der Rohstoff der Materie

In vielen spirituellen Lehren wird gesagt, dass wir wunschlos sein und unsere Wünsche loslassen sollten. Ich sehe das ein wenig anders. Wir leben hier auf der Erde, in einem Feld, in dem es Materie gibt. Hier haben wir die Möglichkeit, uns unserer Schöpferkraft bewusst zu werden und sie zu nutzen. Hier können wir unsere Wünsche und tiefste Sehnsucht, die die Wünsche und Sehnsucht des großen Geistes sind, wahr werden lassen und ihnen Leben einhauchen.

Meine geistigen Freunde sagten mir einmal: „Eure Wünsche sind der Rohstoff der Materie.“ Aus diesem simplen Satz ist das obige Bild entstanden.

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Einladung & Meditation zum Spüren der eigenen Grenzenlosigkeit

Eine Art Wurmloch als Zugang zum Raum der Unbegrenztheit

Foto: Jurik Peter/ shutterstock.com

Im Zuge einer Arbeit zur Verankerung meines Sternenschamaninseins im irdisch-schamanischen Feld wurde ich von den Hütern dieses Feldes gebeten, eine Meditation für Schamanen der kollektiv-irdenen Traditionen zu kreieren. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich in den Raum der Grenzenlosigkeit – des AllEinSeins – jenseits aller irdischen Erfahrungen und Felder  zu begeben.

In der Gleichzeitigkeit des Seins existieren Menschen in unterschiedlichsten Zuständen. Wir können uns gleichzeitig in diesen unterschiedlichen Zuständen wahrnehmen, z.B. als voneinander und von allem getrennte Wesen oder als ein verbundenes Sein mit allen Wesen und Dingen oder als alle Wesen und Dinge. Vermutlich gibt es noch unendlich viele andere Zustände, die mir hier und jetzt aber nicht präsent sind und mir auch nicht wichtig erscheinen.

Wollen wir unsere eigene Grenzenlosigkeit, unsere Größe und Weite spüren, erfahren, integrieren und für uns hier und jetzt nutzbar machen, können wir dies nur tun, wenn wir alle bisher gesetzten, angenommenen und erfahrenen Grenzen auflösen.

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