Licht und Liebe – ein paar luziferische Gedanken

Blüten der Dunkelheit

In der spirituellen Szene wird immer wieder von Licht und Liebe gesprochen. Und oft werden Licht und Liebe mit „dem Guten“ assoziiert. Die Menschen sagen: „Du bist Licht und Liebe,“ und meinen eigentlich: „Du bist ein guter Mensch.“

Für mich hat das noch nie gepasst. Irgendwas daran hat sich falsch angefühlt. Ich habe mich nicht mit Licht und Liebe identifizieren können. Vor kurzem nun hatte ich ein Gespräch mit Erzengel Luzifer, der mir dazu folgende Gedanken nahe gelegt hat:

Es ist wichtig, sich die Dinge genau anzuschauen. Was macht das Dunkel? Was sind die Eigenschaften der Dunkelheit? Menschen können im Dunklen schlecht sehen. Das Dunkel ist somit ungewiss. Keiner weiß, was im Verborgenen liegt.

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HAARP – eine weitere Sichtweise

Apokalypse

Ab und an fühle ich mich gerufen, mir mal solche Themen wie z.B. HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) anzuschauen. Erst recht in solchen Fällen, in denen ich irgendwie involviert bin. Bei HAARP fühle ich mich involviert, weil meine Mutter und andere Menschen, die mir lieb und teuer sind, in Mecklenburg leben und dort eine der größten HAARP-Anlagen der Welt steht. In Mecklenburg ist das Wetter seit vielen Jahren äußerst regnerisch und neulich gab es tatsächlich einen Tornado größeren Ausmaßes, der die Kleinstadt Bützow komplett zerlegt hat. Wenn ich nach Mecklenburg fühle, dann sehe ich Mordor – das Schwarze Land vor mir. Das hat sicher vielfältige Gründe, doch diese HAARP-Anlage dort ist einer davon.

Also habe ich mich entschieden, mich mal mit dieser Geschichte auseinander zu setzen. In vielen spirituellen Foren wird HAARP mit Verschwörung und Außerirdischen in Verbindung gebracht und es wird gesagt, dass diese weltweit existierenden Anlagen zur Manipulation und Gedankenkontrolle der Menschen eingesetzt werden würden. Für mich persönlich stellt sich das aber nur zum Teil so dar.

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Das Ich und die Grenzenlosigkeit

Das Ich & die Grenzenlosigkeit

Vor ein paar Tagen hatte ich ein Erlebnis mit einer Frau, die mir immer wieder klar machen wollte, dass es so etwas wie ein Ich nicht gibt. Auf Menschen mit dieser Sichtweise treffe ich immer mal wieder in der spirituellen Szene.

Ich kann sehr gut verstehen, was sie meint. Diese Grenzenlosigkeit spüre ich deutlich. Ehrlich gesagt, ist das das Gefühl, das mir sehr bekannt vorkommt. Ich hatte eher Schwierigkeiten damit, mein Ich-sein, mein Menschsein anzunehmen. Lange lebte ich „dort oben“ in den geistigen Welten, obwohl ich hier bereits inkarniert war. Es hat sich phantastisch angefühlt, denn es ist Freiheit pur. Das Feld aller Möglichkeiten. Der Raum, der All-Es ist und ICH BIN dieser Raum. Das ist wirklich wirklich wunderbar. Nur bekam ich leider nichts von all diesen Möglichkeiten auf der Erde verwirklicht. Es blieb alles gemeinsam mit mir dort oben.

Doch die Dinge hier auf der Erde, die Strukturen und die Menschen mit all ihren Verschrobenheiten, die mochte ich nicht. Sie machten mir Angst und ich fühlte mich so abgespalten, als hätte ich unter einer Glasglocke gesessen.

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