HAARP – eine weitere Sichtweise

Apokalypse

Ab und an fühle ich mich gerufen, mir mal solche Themen wie z.B. HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) anzuschauen. Erst recht in solchen Fällen, in denen ich irgendwie involviert bin. Bei HAARP fühle ich mich involviert, weil meine Mutter und andere Menschen, die mir lieb und teuer sind, in Mecklenburg leben und dort eine der größten HAARP-Anlagen der Welt steht. In Mecklenburg ist das Wetter seit vielen Jahren äußerst regnerisch und neulich gab es tatsächlich einen Tornado größeren Ausmaßes, der die Kleinstadt Bützow komplett zerlegt hat. Wenn ich nach Mecklenburg fühle, dann sehe ich Mordor – das Schwarze Land vor mir. Das hat sicher vielfältige Gründe, doch diese HAARP-Anlage dort ist einer davon.

Also habe ich mich entschieden, mich mal mit dieser Geschichte auseinander zu setzen. In vielen spirituellen Foren wird HAARP mit Verschwörung und Außerirdischen in Verbindung gebracht und es wird gesagt, dass diese weltweit existierenden Anlagen zur Manipulation und Gedankenkontrolle der Menschen eingesetzt werden würden. Für mich persönlich stellt sich das aber nur zum Teil so dar.

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Das Ich und die Grenzenlosigkeit

Das Ich & die Grenzenlosigkeit

Vor ein paar Tagen hatte ich ein Erlebnis mit einer Frau, die mir immer wieder klar machen wollte, dass es so etwas wie ein Ich nicht gibt. Auf Menschen mit dieser Sichtweise treffe ich immer mal wieder in der spirituellen Szene.

Ich kann sehr gut verstehen, was sie meint. Diese Grenzenlosigkeit spüre ich deutlich. Ehrlich gesagt, ist das das Gefühl, das mir sehr bekannt vorkommt. Ich hatte eher Schwierigkeiten damit, mein Ich-sein, mein Menschsein anzunehmen. Lange lebte ich „dort oben“ in den geistigen Welten, obwohl ich hier bereits inkarniert war. Es hat sich phantastisch angefühlt, denn es ist Freiheit pur. Das Feld aller Möglichkeiten. Der Raum, der All-Es ist und ICH BIN dieser Raum. Das ist wirklich wirklich wunderbar. Nur bekam ich leider nichts von all diesen Möglichkeiten auf der Erde verwirklicht. Es blieb alles gemeinsam mit mir dort oben.

Doch die Dinge hier auf der Erde, die Strukturen und die Menschen mit all ihren Verschrobenheiten, die mochte ich nicht. Sie machten mir Angst und ich fühlte mich so abgespalten, als hätte ich unter einer Glasglocke gesessen.

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Das Sein, das Tun und der eigene Wille

eine Frau, die mit Pfeil und Bogen zielt

Immer wieder treffe ich auf meinem spirituellen Weg auf Menschen, die „aus dem Tun heraus kommen und in das Sein gehen“ wollen. Mir kommen dazu die Worte „Sein tun wir doch eh!“ in den Sinn. Und damit könnte mein heutiger Beitrag auch schon zu Ende sein. Doch ich will tiefer auf das Sein und das Tun eingehen, denn ich nehme bei diesem Punkt eine ziemliche Verwirrung wahr.

So, wie sich mir das Leben darstellt, kommen wir weder um das Sein noch um das Tun herum. Außer jenen Menschen, die das Ich als nicht existent wahrnehmen, wird kaum jemand abstreiten wollen, dass er oder sie ist. Und zumindest solange wir auf der Erde verweilen, atmen wir, schlägt unser Herz, arbeitet unser gesamter Körper und tut sich selbst am irdischen Leben erhalten (Ich bitte, das furchtbare Deutsch zu verzeihen!). Doch unser Körper sind wir. Wer sollte es auch sonst sein? Wir, als geistig-energetische Wesen haben unseren Körper zunächst gemeinsam mit unseren irdischen Eltern aus der irdischen Materie „gebastelt“. Er arbeitet, weil unsere Seele ihn dazu bringt. Er fühlt Schmerzen, Freude, Glückseligkeit, weil unsere Seele ihn dazu bringt.

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