Gefühle im öffentlichen Raum

Es ist ein Stundenplan für die Schule mit Fächern wie Gefühlskunde, Meditation, Glück und Liebe, ...

Im April diesen Jahres war ich bei einem Vortrag über Inklusion und Exklusion von einem Doktor der Philosophie dabei. Schon während des Zuhörens gingen mir viele Gedanken und eben auch Gefühle durch meine Sinne. Und so habe ich mich entschieden, diesem Professor eine Mail zu schreiben, die ich heute hier mit euch teilen möchte. Ich finde es wichtig, darüber zu reden, dass Gefühle in der Öffentlichkeit, in den gesellschaftlichen Strukturen und auch in der Schule, an der Uni und überall endlich ihren Raum bekommen.

Selbstverständlich ändere ich den Namen des Doktors 🙂


Sehr geehrter Herr Dr. X,

mein Name ist Tanja Richter. Wir haben uns bei einer Lehrerfortbildung zum Thema Inklusion kennen gelernt. 

Sie haben dort einen Vortrag über Inklusion und Exklusion gehalten. Ihr Vortrag hat mich lange beschäftigt und tut das auch immer noch. Ich habe bis jetzt darüber nachgedacht, ob ich noch einmal mit Ihnen in Kontakt trete. Nun habe ich mich also zu einem Ja entschieden, denn ich halte es für wichtig.

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Alois Irlmaier und die drei Tage Dunkelheit

Eine Hand, die mit ihren Fingern die Erde wegschnippt.

Vor kurzem wurde ich gefragt, was ich von

  1. dem A. Irlmaier und seinen Vorhersagen, die ja immer eingetroffen sind,
  2. der 3-tägigen Finsternis, die auf uns zukommen soll,

halten würde.

Tatsächlich habe ich mir schon vor einiger Zeit darüber Gedanken gemacht und hinein gefühlt und bin zu folgenden Antworten gekommen:

  1. Ich gehe davon aus, dass wir Menschen schöpferische Wesen sind. Das heißt, wir erschaffen unsere Realität selbst. Jede Sekunde, jede Minute neu. Zu Zeiten des Alois waren wir Menschen noch sehr unbewusst. Viele alte Traumata aus vielen vergangenen Inkarnationen haben in unserem Unterbewusstsein gewirkt. Wir konnten also quasi keine wirklich bewussten Entscheidungen treffen und somit auch nicht bewusst erschaffen. Wir haben also unbewusst erschafft. Das wiederum heißt, dass sich Realität nicht so schnell geändert hat. Denn die Traumata und alten Erfahrungen führten zu bestimmten Realitäten. So war es tatsächlich möglich, Dinge vorherzusagen, die dann auch eintrafen.

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Meditation für inneren und äußeren Frieden

eine Taube, die aus zwei offenen Händen los fliegt

Ausgehend von meinem Text „Frieden“ stelle ich nun hier die Meditation dazu online. Viel Freude damit!


Schließe deine Augen und atme siebenmal tief ein und aus. Beim einatmen holst du dich aus jeder Ecke des Universums zu dir zurück in dein Herz. Beim ausatmen lässt Du eine Sonne aus deinem Herzen erwachsen. Sie wird mit jedem Atemzug größer.

Atme ein und aus … und ein und wieder aus … und wieder ein …

Rufe deine Geister und bitte sie, dich zu deinem Ort des Friedens zu begleiten. Gemeinsam geht ihr los. Schau dich um. Wie sieht die Gegend um dich herum aus? Atme sie ein. Das ist deine derzeitige Seelenlandschaft. Du gehst und atmest und dann siehst du eine Tür.

Du öffnest sie und betrittst gemeinsam mit deinen geistigen Freunden den Raum dahinter. Es ist der Raum deiner Wut. Fühle in sie hinein und lasse sie zu. Atme ein und aus. Atme deine Wut ganz in dich hinein. Nimm sie wahr und an und lasse sie frei in dir fließen. „Ja, ich bin auch meine Wut.“ Verweile noch ein wenig in diesem Raum, bis du ihn wieder verlässt.

Weiter gehst du und spürst die Stille in dir bis du zur nächsten Tür gelangst.

Wieder öffnest du diese Tür und gehst in den Raum dahinter. Es ist der Raum deines Widerstands. Spüre jeden Widerstand, der sich in dir regt. Es ist Widerstand gegen Schöpfungen, die sich in deinem Leben zeigen. Es ist Widerstand gegen ungeliebte Anteile in dir selbst. Und es ist Widerstand gegen Vorstellungen, Ideen und Handlungen anderer Wesen. Lasse ihn zu. Lasse jeden Widerstand gegen deinen Widerstand los. Atme ihn ein und lass ihn frei in dir fließen.  „Ja, ich bin auch mein Widerstand.“ Verweile noch ein wenig in diesem Raum und dann verlasse ihn wieder.

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