Ich bin der Kupferkessel – eine Information für Sternensaaten und alle anderen

Ein Kessel im Feuer

Liebes aus den Sternen „heruntergefallenes“ Wesen und liebe alle,

ich berichte heute über etwas, das dich und alle anderen interessieren könnte.

Vielleicht hast du schon immer mal wieder auf meinem Blog gelesen und weißt, dass ich ebenfalls eine Sternensaat bin. Als ich mich entschied, mich auf der Erde zu inkarnieren, um bei dem derzeitigen Veränderungsprozess mitzuwirken, habe ich Trick 17 angewandt, um das überhaupt bewerkstelligen zu können. Als nicht sehr oft auf der Erde inkarnierte Seele war ich kaum verstrickt in die Dramen der Menschheitsgeschichte. Wie also sollte ich unterstützen können, wenn ich gar nicht wusste, wie sich ein Mensch fühlt? Ich wusste nichts über die Schmerzen, die Ängste, aber auch die Leidenschaft, die Liebe und den Mut eines Menschen.

Also habe ich mir, während meiner Vorbereitung auf die Inkarnation auf der Erde meinen Lebensrucksack gefüllt. Ich habe tatsächlich eine lebendige Erinnerung daran, wie ich als Seele in einer riiiiiesigen Halle mit jeder Menge Regalen – einer Art Bibliothek – stand, einen Rucksack auf meinem Rücken hatte und dort alle möglichen Erfahrungs(schwingungs)pakete hinein geworfen habe. Ich habe mir nicht nur meine Erfahrungen für meine Kindheit, also die Prägungen für mein Leben, eingepackt, sondern ich habe mir Erinnerungen an frühere Inkarnationen von einer anderen Seele geliehen.

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Die Kunst des Albernseins – eine Einladung des Universums

ein Mensch als Hase verkleidet

Es ist bald Ostern und diese Zeit erinnert mich immer wieder an eine Begegnung mit Mutter Erde, die ich vor ein paar Jahren mal hatte. Es war ihre Albernheit, die mich dazu brachte, mich auf sie einzulassen. Albernheit ist eine göttliche Eigenschaft und heute fühle ich mich aufgerufen, auch andere Menschen daran zu erinnern, denn mir scheint, dass Spiritualität häufig sehr sehr ernst genommen und unseren geistigen Brüdern und Schwestern nicht auf Augenhöhe, sondern überaus ehrfurchtsvoll begegnet wird. (Gegen Ehrfurcht ist ja prinzipiell nichts einzuwenden. Und spürst du dieselbe Ehrfurcht auch vor dem, was du bist?) Es wird von Liebe gesprochen, von Licht, von Hoffnung, Mut und vielem anderen und all das ist schön und wichtig. Doch über die Albernheit des Universums habe ich noch nichts gelesen oder gehört.

Seit ich angefangen habe, mich bewusst auf der geistig-energetischen Ebene zu bewegen und mit Wesen zu tun habe, die nicht verkörpert sind, habe ich festgestellt, dass so manch eines von ihnen die Kunst des Albernseins pflegt. Auch Wesen, von denen ich nicht glaubte, dass sie albern wären. Und von diesen Erfahrungen möchte ich heute berichten.

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