Wir werden manipuliert! Na und?

Was ist wahr?

Wir werden manipuliert. Dieser Satz begegnet mir immer wieder und quasi überall. Wir werden manipuliert durch die „Mainstream“medien, die Reptiloiden und andere Aliens, die Politiker, die Schule, das System usw. usf. Die Liste derer, die uns manipulieren ist enorm lang.

Zum einen bin ich mir nicht so sicher, ob das so in diesem Maße stimmt. Und zum anderen – und das wiegt für meinen Geschmack erheblich schwerer – weiß ich nicht, wozu eine solche Aussage hilfreich ist.

Was macht es denn, wenn mir gesagt wird, ich würde manipuliert werden? Wie fühle ich mich? Es macht mich misstrauisch, ängstlich und ich gehe in Widerstand. Ich kann einen klaren Feind ausmachen, nämlich den Manipulator. Ich habe nicht mehr das Gefühl, mein eigenes Leben in der Hand zu haben, sondern eben fremdbestimmt zu sein. Und was genau erschaffen diese Gefühle? Was kann damit in Resonanz gehen?

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Warum Versuche, Geld abzuschaffen, noch scheitern müssen …

ein überlaufender Wasserkessel inmitten von Blumen

Es gibt Menschen auf der Erde, die das Geld abschaffen wollen. Sie erkennen es als die Ursache des Übels auf der Welt und glauben, dass es besser wird, wenn das Geld nicht mehr existieren würde. Das war in meiner revolutionären Phase lange auch meine Idee. Ich habe es verflucht und nicht verstanden, warum es eigentlich noch existiert. Ohne Geld würde das Leben doch einfacher sein.

Inzwischen weiß ich um unsere eigene Schöpferkraft und habe das Wesen des Geldes ein wenig erforscht. Es ist nicht die Ursache des Übels. Geld ist schlicht und ergreifend zum einen ein Flussmittel. Ein Mensch kann damit, so wie mit seinem Blut im Körper, reine Lebensfreude, Fülle und das Vermögen, Schönheit zu erschaffen, um die Erde von Mensch zu Mensch transportieren oder er kann durch das Bewusstsein der Abwesenheit (was heutzutage jedoch auch gleichzeitig Anwesenheit, nämlich Anwesenheit der Abwesenheit des Geldes, bedeutet) Armut, Krankheit, Tod, Macht und Ohnmacht, Krieg und Leid um den Globus schicken.

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