Wir rufen dich

ein Garten mit Stühlen

Wie beginnt man eigentlich mit einer Gemeinschaft? Ist es sinnvoll, erst Menschen zu finden, die ähnlich schwingen und gemeinsam einen Ort zu finden? Oder ist es leichter, zuerst einen Ort zu haben und dann jene Menschen einzuladen, die zu einem passen? Ich habe darauf keine Antwort und vermutlich ist es wie immer, mal so und mal so.

Worauf ich jedoch eine Antwort habe, ist die Frage wie ich leben möchte: In einer überschaubaren Gruppe von Menschen, denen die Geschenke, die ein jedes Individuum in sich trägt, wertvoll sind. Ich lebe das Konzept Familie nicht. Das hat sich in meinem Leben einfach nicht ergeben. Ich habe mich auch eine ganze Zeitlang von Menschen fern gehalten, weil ich nicht wusste, wie ich sie je mögen können sollte. Inzwischen weiß ich das sehr gut. Ich habe gelernt mich zu lieben, nachsichtig, freundlich und sanftmütig mit mir selbst umzugehen. Ich kann meine Schattenseiten akzeptieren, meine Wut, meine Aggressionen, meine Ungereimtheiten, meine Konflikte. Ich erlaube mir, dass ich gespürt werde, sowohl im Positiven als auch im Negativen. Ich bin ganz und das gestehe ich jedem anderen Wesen ebenfalls zu.

Wir sind zweieinhalb. Jan (33), ich (44) und Katze Lillifee Lavender Richter, kurz Lilli (6). In unseren Gesprächen kam die Frage auf, was in uns in Bezug auf ein Zusammenleben in einer Gemeinschaft so fest ist, uns so wichtig ist, dass wir davon nicht abrücken möchten. Wir stellten fest, dass wir recht fließend sind und es eigentlich nur einen Punkt gibt, an dem wir unverrückbar sind: Konfliktfähigkeit und –bereitschaft. Mir persönlich gibt es ein tiefes Gefühl von Vertrauen in eine Verbindung welcher Art auch immer, wenn ich mir sicher sein kann, dass Konflikte gelebt werden dürfen und nach Lösungen gesucht wird. Jan geht es ähnlich. Ihm (und auch mir) ist daneben ein Gefühl von freiheitlichem Miteinander wichtig.

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Ein Hohelied auf Vater Tod

Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mal wieder mit einer Freundin. Sie bat mich um eine Idee, wie sie eine energetische Tür schließen könne, bei der es ihr schwer fiel, sie hinter sich zu zu machen. Der erste, der mir dazu als hilfreich einfiel, war Vater Tod. Er ist der tollste Überdieschwellehelfer, den ich kenne. Doch meine Freundin meinte, der sei ihr zu hart. Ihr falle bei Vater Tod immer das Gerippe mit dem schwarzen Umhang und der Sense ein. Und ich antwortete, dass ich genau den meine.

Und dann kam ich ins Schwärmen.

Ich bin ihm in meiner jetzigen Inkarnation bereits ein paar Mal begegnet. Und immer hat die Begegnung mit ihm in mir ein tiefes Gefühl von Liebe, Geborgenheit und Dankbarkeit hinterlassen. Er kam nicht nur bei solchen Gelegenheiten, wenn es darum ging, eine Seele – egal ob Mensch oder Tier – aus ihrem Körper zu befreien, sondern auch in Situationen, in denen es galt, etwas loszulassen. Ich fand, die Art und Weise seiner Arbeit jedes Mal sehr beeindruckend. Doch ich glaube, ich erzähle einfach entlang der Ereignisse in meinem Leben.

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Spirituelle Hilfsmittel

ein Traumfänger zum Thema Empfänglichkeit

Vor einigen Tagen wurde ich nach dem spirituellen Konzept hinter meinen Traumfängern gefragt. Mir fällt auf, dass es dazu und zu spirituellen Hilfsmitteln ganz allgemein einiges zu sagen gibt. Naja, ich habe dazu einiges zu sagen 🙂

Was genau heißt „Hilfsmittel“ eigentlich?

Spirituelle Hilfsmittel besitzen Schwingungseigenschaften, die sich auf das Energiesystems des Menschen oder des Tiers, bei dem es angewendet wird, auswirken. Ich unterteile in zwei Arten von Hilfsmitteln.

Eigenständige Lebewesen

Eigenständige Lebewesen sind z.B. Kristalle, die sich in den Tiefen der Erde geformt haben, ihre Eigenschaften herausgebildet und die aufgenommenen Energien auf ihre ganz individuelle Art und Weise verarbeitet haben. Auch Pflanzen oder Teile von Tieren, wie z.B. Stöcker oder Haut, Fell und Hörner.

Ihr Geist ist bereits auf der Erde und wirkt ohnehin entsprechend.

Gegenstände, die ins Leben auf der Erde gerufen werden

So, wie z.B. Häuser auch eine Seele, einen Geist besitzen bzw. der Geist eines Hauses IST und durch der Menschen Hand ins Leben auf die Erde gebracht wird, ist es möglich, Gegenstände herzustellen, deren Geist auch bereits vorher auf einer anderen Ebene existiert hat, die dann hier im irdischen Körperraum wirken. Die Absicht und der Fokus beim Hineinbringen ins Erdenfeld sind wichtig dabei.

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