Ich bin der Kupferkessel – eine Information für Sternensaaten und alle anderen

Ein Kessel im Feuer

Liebes aus den Sternen „heruntergefallenes“ Wesen und liebe alle,

ich berichte heute über etwas, das dich und alle anderen interessieren könnte.

Vielleicht hast du schon immer mal wieder auf meinem Blog gelesen und weißt, dass ich ebenfalls eine Sternensaat bin. Als ich mich entschied, mich auf der Erde zu inkarnieren, um bei dem derzeitigen Veränderungsprozess mitzuwirken, habe ich Trick 17 angewandt, um das überhaupt bewerkstelligen zu können. Als nicht sehr oft auf der Erde inkarnierte Seele war ich kaum verstrickt in die Dramen der Menschheitsgeschichte. Wie also sollte ich unterstützen können, wenn ich gar nicht wusste, wie sich ein Mensch fühlt? Ich wusste nichts über die Schmerzen, die Ängste, aber auch die Leidenschaft, die Liebe und den Mut eines Menschen.

Also habe ich mir, während meiner Vorbereitung auf die Inkarnation auf der Erde meinen Lebensrucksack gefüllt. Ich habe tatsächlich eine lebendige Erinnerung daran, wie ich als Seele in einer riiiiiesigen Halle mit jeder Menge Regalen – einer Art Bibliothek – stand, einen Rucksack auf meinem Rücken hatte und dort alle möglichen Erfahrungs(schwingungs)pakete hinein geworfen habe. Ich habe mir nicht nur meine Erfahrungen für meine Kindheit, also die Prägungen für mein Leben, eingepackt, sondern ich habe mir Erinnerungen an frühere Inkarnationen von einer anderen Seele geliehen.

Continue Reading

Der Weg der Mitte

eine Hand, die zwischen fallenden Dominosteinen steht und diese stoppt.

Folgenden Beitrag schreibe ich mit Zustimmung der Frau, um die es hier geht. Vielen Dank für diese Erlaubnis!

Ich schreibe aus dem Gefühl heraus, dass es nicht nur ihr so geht, sondern die eine oder andere Mutter und vielleicht ja auch der eine oder andere Vater vor ähnlichen Herausforderungen steht.

Vor einiger Zeit hatte ich ein Gespräch mit einer Frau, die meine Meinung hören wollte. Es ging um sie und ihren inzwischen jugendlichen Sohn. Ich sagte ihr, ich hätte keine Kinder und wäre mir daher nicht sicher, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für sie sei. Doch sie meinte, dass ich vielleicht gerade deswegen die Richtige sein könne.

So erzählte sie mir, dass sie ihren Sohn sehr tolerant erzogen habe. In fast alle Entscheidungen war er schon als kleines Kind mit einbezogen. Inzwischen, so sagte sie mir, wäre ihr klar, dass Kinder in so jungen Jahren auch mächtig überfordert sein können, wenn sie alles mitentscheiden sollen. Es ist gut, als Elternteil auch einfach mal kurz und klar die Richtung anzugeben.

Es ist wie es ist. Das ist die Vergangenheit und nicht mehr zu ändern. Und nun hat sie mit den Auswirkungen zu tun. Ihr Sohn ist es gewohnt, seine Entscheidungen selbst zu treffen und darin unterstützt zu werden. Er hat nicht gelernt, dass es Grenzen gibt bzw. seine Mutter welche setzt. Jetzt wollte er etwas tun, was ihr gar nicht gefällt und wollte ihre Zustimmung und Mithilfe. Sie war nun also in der Situation, dass sie nicht mehr umhin konnte, etwas zu tun, was sie seit vielen Jahren zu vermeiden versuchte: Sie musste „Nein“ zu ihrem geliebten Sohn sagen.

Continue Reading

Ein weiblicher Weg der Erleuchtung

Yin & Yang

Mal wieder hatte ich ein Gespräch mit meiner Freundin Monika Umland. Sie nennt diese Art Gespräche gerne tiefenphilosophisches Geplänkel 🙂

Sie erzählte mir von sehr archaischen Kräften, von Energien, die sehr unstrukturiert, gefühlt dem Zufall ausgeliefert, vor und während der Erschaffung der Erde gewaltet haben. Wenn Monika sich erdet und sich noch ein wenig weiter nach unten gleiten lässt, kann sie diese Kräfte wahrnehmen. Sie erzählte, dass es sie jedes Mal Mut kostet, wenn sie sich mit diesen archaischen Kräften verbindet, denn sie fühlt es so, dass sie sich dann vollkommen hingibt und auch ausgeliefert ist.

Ich spürte ihren Worten und der beschriebenen Energie nach und kam in vollkommene Freude und den Spaß am Erschaffen, Entdecken, Spielen. Es fühlte sich für mich nicht an, wie eine Gewalt, die außerhalb meiner selbst existiert, sondern es sind Kräfte in mir. Ich hatte nicht das Gefühl von ausgeliefert sein. Ich hatte vielmehr das Gefühl von „ich gebe mich mir selbst hin“.

Es war wie immer: Alles ist eins, ich bin alles, alles ist in mir.

Continue Reading