Heute will ich mal Mut machen,

Fußabdrücke mit dem Unversum drin

meine lieben Miterdbewohner und Freunde,

da habe ich neulich mit jener meiner Freundinnen gesprochen, die seinerzeit mit dafür gesorgt hatte, dass ich endlich mal richtig runter auf die Erde komme und musste feststellen, dass sie inzwischen recht mutlos geworden ist.

Wie viele andere von uns hatte sie große Hoffnungen auf das Jahr 2012 gelegt. Nicht wenige von uns glaub(t)en auch, dass es einen schnellen, deutlichen Wandel geben würde. Auch ich hatte diese Hoffnung. Zum einen hatte ich diese Hoffnung, weil ich mir für mich selbst bessere Lebensumstände gewünscht habe und zum anderen gab es da in mir noch immer einen Teil, der an derlei Voraussagen geglaubt hat.

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Die Wahrheit & das All-Es

die Unendlichkeit

Ich hatte in der letzten Zeit mehrfach Zusammenstöße mit bewusst spirituellen Menschen, die der Meinung sind, es gäbe nur eine Wahrheit. Diese Zusammenstöße waren jedes Mal eher der unangenehmen Art. Deswegen ist es mir wichtig, dieses Thema mal genauer zu beleuchten.

Worüber ich mir ganz und gar nicht sicher bin, ist, ob es denn tatsächlich nur eine Wahrheit geben kann. Und wenn ja, ob diese dann statisch und unveränderlich ist. Ich tendiere dazu zu sagen, dass das nicht so sein kann. Denn schaue ich in das Universum, sehe ich Leben und wenn ich mir Leben anschaue, sehe ich permanente Veränderung. Das heißt, selbst, wenn es nur eine Wahrheit gäbe, wäre die aus meiner Sicht in dauerhafter, lebendiger Bewegung.

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Das Ich und die Grenzenlosigkeit

Das Ich & die Grenzenlosigkeit

Vor ein paar Tagen hatte ich ein Erlebnis mit einer Frau, die mir immer wieder klar machen wollte, dass es so etwas wie ein Ich nicht gibt. Auf Menschen mit dieser Sichtweise treffe ich immer mal wieder in der spirituellen Szene.

Ich kann sehr gut verstehen, was sie meint. Diese Grenzenlosigkeit spüre ich deutlich. Ehrlich gesagt, ist das das Gefühl, das mir sehr bekannt vorkommt. Ich hatte eher Schwierigkeiten damit, mein Ich-sein, mein Menschsein anzunehmen. Lange lebte ich „dort oben“ in den geistigen Welten, obwohl ich hier bereits inkarniert war. Es hat sich phantastisch angefühlt, denn es ist Freiheit pur. Das Feld aller Möglichkeiten. Der Raum, der All-Es ist und ICH BIN dieser Raum. Das ist wirklich wirklich wunderbar. Nur bekam ich leider nichts von all diesen Möglichkeiten auf der Erde verwirklicht. Es blieb alles gemeinsam mit mir dort oben.

Doch die Dinge hier auf der Erde, die Strukturen und die Menschen mit all ihren Verschrobenheiten, die mochte ich nicht. Sie machten mir Angst und ich fühlte mich so abgespalten, als hätte ich unter einer Glasglocke gesessen.

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