Meine Erfahrungen mit dem Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann in grünem Mantel

Zunächst einmal, ich liebe den Weihnachtsmann. Ich habe tatsächlich noch nie etwas Kuschligeres erlebt als ihn. Ihr mögt mich ja für vollkommen durchgeknallt halten, aber ich bin ihm begegnet. Und zwar ein paar Mal. Vor einigen Jahren habe ich von ihm geträumt. Da wurde mir im Traum gesagt, dass dieses Jahr der echte Weihnachtsmann zu mir käme. Und dann wurde er mir gezeigt. Er sah aus, wie der den wir alle kennen, nur hatte er eine grüne Jacke an und ganz sicher keine Rute zum Hauen.

Und tatsächlich habe ich in jenem Jahr wichtige Seelengeschenke bekommen.

Ein paar Jahre später habe ich dann mit einer Freundin eine schamanische Reise in die Sonne gemacht. Dort sah es so aus wie in Bruchtal bei den Elben aus dem Film “Herr der Ringe”. Nur die Farben waren nicht so kräftig. Es war alles ätherischer und elfenbein- und goldfarben. Und dann kam da der Weihnachtsmann in seiner grünen Jacke. Er hatte seinen dicken Bauch und seinen Rauschebart und ich hab mit ihm gekuschelt. Das war so unglaublich schön, dass ich gar nicht mehr weg wollte. Er fühlt sich nach warmer männlicher, sehr freundlicher, großväterlicher, versöhnlicher, friedlicher und eben kuschliger Energie an.

Als ich wieder auf der Erde gelandet war, habe ich mich gefragt, was der Weihnachtsmann denn um alles in der Welt in der Sonne zu suchen hatte. Und dann wurde es mir klar.
Weihnachten ist ja ursprünglich eigentlich das Fest zur Wintersonnenwende. Ab diesem Zeitpunkt werden die Tage wieder länger und die Natur bereitet sich vor zu erblühen und uns Menschen und all den anderen Wesen ihre Geschenke zu bringen. Der Weihnachtsmann ist ein Aspekt der Sonne und einfach voller Liebe. Er kommt schon auch mal im Januar mit seinem Geschenkesack, wenn’s dran ist :)

Also, ich liebe den Weihnachtsmann und er sitzt bei mir auf dem Altar. Auch jetzt im Hochsommer.

PS: Ich möchte klar stellen, was ich unter “Wahrheit” verstehe. Ich betrachte jeden einzelnen Menschen als Schöpfer, also auch als Schöpfer von Realität. Somit gibt es nicht die eine Wahrheit, sondern mindestens ebenso viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt. Und um noch genauer zu sein, wir erschaffen die Gesamtwahrheit in jeder Sekunde neu. Ich bitte euch also, das, was ich hier schreibe, als das anzuerkennen, was es ist: meine Wahrheit. Wenn ihr damit etwas anfangen könnt, dann freut es mich. Wenn nicht, dann vergesst es getrost einfach wieder.

Wenn du meine Texte nutzen möchtest, kannst du das gerne tun. Bitte nenne mich (Tanja Richter - Seelen(t)raum - Selbstliebe als Weg) in diesem Fall als Autorin. Selbstverständlich freue ich mich auch über einen Link auf meinen Blog. Ich danke dir für deine Achtsamkeit!

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