Für Mütter und Väter von Sternenwesen

Sternenwesen auf der Erde

Liebe Mutter, lieber Vater von einem Sternenwesen,

heute möchte ich mal wieder ein wenig Mut machen. Wenn du hier auf meinem Blog gelandet bist, dann hast du ganz sicher schon mitbekommen, dass wir in einer besonderen Zeit leben. Die Menschen sind in den letzten Jahrtausenden tief ins Vergessen gegangen, so dass sie zumeist nicht mehr wissen, wer sie eigentlich sind und woher sie kommen. Sie haben ihre kosmische Heimat und ihre eigene Weite und Größe vergessen. Nach meiner Wahrnehmung war das von jedem einzelnen Erdenwesen so gewollt, hat jeder und jede seinerzeit seine bzw. ihre Zustimmung dazu gegeben. Und jetzt leben wir in einer Zeit, in der sich die Menschen wieder erinnern.

Dieser Erinnerungsprozess wird von vielen Wesen des Universums unterstützt. Es inkarnieren sich hier nicht wenige Wesen, die ihre Heimat auf anderen Planeten haben. Manche erinnern sich daran und andere erinnern sich nicht. Je nachdem, wie sie die Menschen unterstützen möchten und was sie auch für ihre eigenen Planeten hier auf der Erde lernen, erfahren und vielleicht ja auch bereinigen möchten. Sie kommen aus unterschiedlichsten Planetensystemen (nicht alle sind vom Sirius).

Wenn du als Seele eingewilligt hast, ein solches Kind zu bekommen, dann hast du dir u.U. keine ganz leichte Aufgabe gesucht und stehst vielleicht vor recht spezifischen Herausforderungen. Ich kann nicht generalisieren. Denn wie ich schon erwähnte, kommen diese Wesen aus den unterschiedlichsten Ecken des Universums, um ihre jeweiligen Energien hier (wieder) zu verankern und den Erdbewohnern ihre kosmische Anbindung wieder ins Gedächtnis zu rufen. So möchte ich denn von mir selbst berichten und den Herausforderungen, die ich in meinem Umfeld wahrnehme und kennen gelernt habe.

Ich selbst bin ein Wesen von einem anderen Planeten. Wie er heißt, weiß ich nicht. Ich habe insgesamt nur wenige Erinnerungen an meinen Heimatplaneten. Die hätten mich nur behindert bei dem, was ich hier auf der Erde wollte. Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich von meinem Heimatplaneten aus, die Sonne, aber nicht den Mond sehen kann. Wir sind dort eher eine Art Kollektivwesen, die zwar auch individuiert sind, jedoch lange nicht so sehr wie dies hier auf der Erde möglich ist. Wir lieben Geschichten und Abenteuer. Und wir lieben die Natur. Ich habe das Gefühl, dass es eher still ist auf meinem Planeten und wir mit allem, was dort lebt in telepathischer Kommunikation sind. Deswegen lieben wir es, hin und wieder andere Planeten zu besuchen, um etwas zu erleben. In meinem Gefühl sind unsere Grenzen sehr fließend, weshalb uns die Unendlichkeit nahe ist. Weite fällt uns leicht.

Und deswegen hatte ich als Kind, Jugendliche und auch als Erwachsene hier auf der Erde meine Schwierigkeiten mit der Dichte und Enge. Ich habe lange alles in Frage gestellt, was mir begegnet ist und habe recht früh verstanden, dass die irdischen Strukturen mit Ausbeutung und der Zerstörung der eigenen Lebensgrundlage schlicht irrsinnig sind. Wozu diese Strukturen gut sein sollten, habe ich nicht verstanden.

Doch ich beginne mal am Anfang.

Um Menschen und ihre Herausforderungen überhaupt nachvollziehen zu können, bin ich zunächst ebenfalls ins vollkommene Vergessen gegangen. Ich bin atheistisch aufgewachsen und habe nicht an Engel, Geister oder Gott geglaubt. Das Sein bestimmt das Bewusstsein, sagte Marx dereinst und ich habe es geglaubt. Mit sechs Jahren wollte ich Zauberin werden und zum einen Frieden für die Welt und zum anderen jede Menge Schokolade für mich selbst zaubern. Doch meine Eltern sagten mir, dass dies nicht ginge, weil man eben einfach nicht zaubern könne. So wurde ich dann später Kellnerin, weil meine Eltern ein Restaurant hatten, das ich dereinst übernehmen sollte, so wie meine Mutter damals hoffte.

Dazu kam es nicht, denn die Wende kam dazwischen. Mein damaliges Weltbild wurde schwer erschüttert. Damals war ich 18 Jahre alt und für mich begann eine lange Odyssee, eine lange Suche nach dem, was ich eigentlich wollte und wer ich bin. Lange versuchte ich noch, mich irgendwie in die vorhandenen Strukturen zu integrieren, eine „normale“ Beziehung und einen „normalen“ Job zu haben. Ich fühlte mich komisch und falsch, weil mir dies nie gelang. Ich kam nicht in Verbindung mit anderen Menschen, weil ich nicht verstand, wie man so leben konnte, wie die meisten es taten. Ich sah, dass sie nicht glücklich waren, dass sie kaum echte Freude lebten und dennoch änderten sie nichts. Das machte mich aggressiv und depressiv.

Ich war lange depressiv und wollte auch lange wieder von der Erde verschwinden. Ich war wütend auf meine Eltern und auf den ganzen Rest der Welt. Ich verstand die wirtschaftlichen und politischen Strukturen immer klarer und besser und wusste immer weniger, wie ich hier leben sollte, auch wenn ich mich nach wie vor bemühte, irgendwie reinzupassen. Vermutlich war ich unerträglich für meine Umwelt. Ich war schwer und anstrengend. Zum Glück war ich nicht anfällig für Drogen. Und ich hatte einen viele Jahre andauernden Konflikt mit meiner Mutter.

So wie ich die gesellschaftlichen Strukturen ablehnte, lehnte ich auch meine Mutter ab. (Meine Väter haben lange Zeit nicht so eine Rolle in meinem Leben gespielt). Nachdem ich als Kind und auch noch als Jugendliche ziemlich lange brav war, habe ich irgendwann angefangen, meine wahren Gefühle zum Ausdruck zu bringen und die waren zumeist nicht schön, freundlich oder liebevoll. Doch meine Mutter blieb im Gespräch mit mir. Es fiel ihr oft nicht leicht und oft hat sie nicht verstanden, was ich eigentlich will. Doch sie hatte den Willen, mit mir in Kontakt zu bleiben. Das Universum kam uns immer mal wieder zu Hilfe und hat uns beide in Situationen gebracht, in denen wir einander besser verstehen konnten.

In der Zwischenzeit habe ich mein Leben beobachtet und gemerkt, wie sich meine Realität in Abhängigkeit meiner Überzeugungen und Entscheidungen verändert hat. Ich entdeckte meine Spiritualität. Einmal entdeckt, legte ich eine rasante Entwicklung hin. Ich war zwar ins Vergessen gegangen, aber ja nur für gute zwei Jahrzehnte im Gegensatz zu Menschen, die sich hier sehr oft inkarniert haben. So fiel es mir sehr leicht, mich meiner spirituellen Fähigkeiten zu erinnern und meinen Zugang zur geistigen Welt zu reaktivieren.

Auch auf diesem Weg war ich zu großen Teilen auf mich selbst gestellt. Vieles, was in der spirituellen Szene gelehrt wird, fühlte sich für mich anders an. Ich hatte ja auch andere Herausforderungen als die meisten Menschen. So musste ich nicht meinen Weg vom Dichten in die Weite finden, sondern aus der Weite in die Dichte. Es ging für mich nicht darum, Grenzen zu sprengen, aufzulösen oder verschieben, sondern welche zu finden, zu setzen und zu akzeptieren. In meinem Beitrag „Das Ich & die Unendlichkeit“ habe ich diesen Prozess genauer beschrieben.

Lange Zeit habe ich mich als Außenseiter und vollkommen unverstanden gefühlt. Ich gehörte weder zu den „normalen“ Menschen noch richtig zu den „spirituellen“. Erst mit Mitte 30 habe ich aufgehört, irgendwo dazu gehören zu wollen. Ich begann zu akzeptieren, dass ich nicht in die vorhandenen Strukturen hineinpasse. Ich lernte zu akzeptieren, dass ich eben einfach komplett anders bin als die meisten anderen Menschen. Ich akzeptierte, dass ich offensichtlich einen langen Teil des Weges alleine gehen wollte. Wie anders hätte ich dieses Gefühl der Trennung, das Menschen zutiefst kennen, die Angst und Einsamkeit, die Aggression, den Hass, die Wut und die Todessehnsucht und Leblosigkeit kennen lernen können? Ich brauchte die Depression und meinen Weg durch die Hölle, um Menschen zu verstehen und Wege zu finden, das, was ich mit auf die Erde gebracht habe und hier verankern wollte, mit dem, was ich hier vorgefunden habe, zu verbinden.

Meine Mutter machte sich derweil viele Sorgen. Sie wusste nicht, wie sie mir helfen konnte und ich lehnte ihre Hilfe ja auch ab. Zu Beginn meiner spirituellen Entwicklung (ich war damals ziemlich missionarisch unterwegs 😉 ) glaubte sie, ich wäre in einer Sekte usw. Doch offensichtlich hatte sie trotz meiner Ablehnung ihr gegenüber genug Vertrauen in mich und in unsere Beziehung, dass wir immer im Gespräch bleiben konnten. Sie dachte auch nach über das, was ich erzählte. Sie begann, sich mit spirituellen Dingen zu beschäftigen, traf auf Menschen, die ihr halfen, mich und natürlich vor allem sich selbst besser zu verstehen.

Mir ging es dann irgendwann so, dass ich soweit war, im Kopf klar zu haben, dass meine Mutter ihr bestes gegeben hatte, dass sie nicht anders gekonnt hatte, als sie eben gekonnt hatte. Doch in meinem Herzen war noch eine Barriere, bis mich eine Erinnerung an meine Vorbereitungen auf diese Inkarnation hier auf der Erde überkam. Es war nachts. Ich saß am Rechner und spielte. Und plötzlich erinnerte ich mich daran, wie ich als Seele in einer Art großer Halle stand. Ich hatte einen großen Rucksack auf meinem Rücken. Überall waren riesige Regale, in denen Schwingungspakete, Erfahrungspakete lagen. Ich kann mich erinnern, wie ich mir jede Menge Mist für meine Kindheit und Jugend ausgesucht hatte. Ich war es, die das alles gewollt hatte. Was mich jedoch wirklich verblüfft hat und dafür sorgte, dass sämtliche Barrieren aus meinem Herzen mit einem Schlag verschwanden, war die absolut kindliche Freude, die ich beim Einpacken jener Schwingungspakete empfand. Ich hatte einen Heidenspaß daran, denn ich wusste, dass ich all das brauchen würde, um irgendwann Zauberin zu werden. Genau das war mein Wunsch. Meine Mutter hat mir als Kind also all das gegeben, was ich mir ausgesucht hatte und sich nicht gut angefühlt hat, nicht obwohl sie mich liebte, sondern weil sie mich liebte! Das war eine Erkenntnis!

Und dann lernte ich eine Frau kennen, die ich inzwischen gerne „Sternenkindrunterholerin“ nenne. Sie gab mir die Erklärung, warum ich mich so anders fühlte. Sie nahm wahr, dass ich von einem anderen Planeten bin und half mir, mich mit meiner kosmischen Heimat, meiner kosmischen Familie und meinen kosmischen Freunden wieder zu verbinden. Nun wusste ich also endlich, wer ich war. Mir wurde klar, dass ich hier bin, um mitzuhelfen, die Dinge hier auf der Erde zu verändern. Und mir wurde unendlich leichter zumute. Ich war nicht falsch! Ich bin vollkommen richtig. Und auch mein Leben war nicht falsch, sondern vollkommen richtig.

Eine weitere rasante Entwicklung folgte. Ich ging vollkommen in meinem Sternenwesensein auf. Ich genoss wieder meine Weite und Leichtigkeit und dachte, die Menschen würden froh und glücklich sein, so jemanden wie mich hier zu haben. Es kam also eine Zeit der Arroganz. Ich wollte die Welt retten, „wusste“, wie dies zu geschehen habe und wunderte mich sehr, warum mir die Menschen nun nicht freudestrahlend folgten. Ich schwebte über den Dingen in meinem Gefühl der Unendlichkeit und dem „Ich-bin-alles“, was sich großartig anfühlte, doch ich brachte nichts auf die Erde. Ich war unglaublich schnell in allem und andere Menschen hatten kaum die Möglichkeit, mir zu folgen.

Doch ich war zwei große Schritte in meinem Leben gegangen: Ich wusste, wo ich her kam und ich wusste, wo ich hin will. Nun ging es darum, Wege zu finden, das Woher und Wohin zu verbinden. Und so lernte ich vor allem Geduld. Als ein Wesen, das gewohnt war, dass sich Resultate schnell zeigen, war das eine Herausforderung. Pflanzen lehrten mich viel. Sie brauchen ihre Zeit, um zu wachsen. Sie brauchen liebevolle Pflege, so wie Menschen, Tiere und Projekte auch. Mir ging es immer besser. Je mehr ich mich selbst akzeptierte und je mehr ich die Strukturen und die Menschen so akzeptierte, wie sie eben sind, umso besser ging es mir. Endlich war ich in der Lage, mich mit Menschen zu verbinden, hatte Verständnis, lernte meine eigenen Grenzen im irdischen Körper zu verstehen und zu akzeptieren und musste auch nicht mehr die ganze Welt retten. Im Gegenteil, ich musste nichts mehr retten. Ich lernte, dass es einfach reicht, hier und jetzt glücklich zu sein. Die Menschen, die neugierig werden würden, wie ich das mache mit dem Glücklichsein, würden mich dann schon fragen oder meine Angebote annehmen, meine Texte lesen oder zu meinen Seminaren kommen.

Mit meiner Mutter gab es noch eine sehr spezielle Begegnung, die auch den letzten Knoten in unserer Beziehung in nichts auflöste. Ich habe akzeptiert, dass ich das Kind bin, durfte mit 41 Jahren tatsächlich Kind sein und an ihrer Mutterbrust wegen meiner anstrengenden und sich sehr einsam anfühlenden Kindheit weinen. Sie war nicht in der Rechtfertigung oder Verteidigung, sondern hat mich einfach nur getröstet. Endlich.

Es war ein langer Weg, den meine Mutter und ich gegangen sind. Er war anstrengend. Und er hat sich zutiefst gelohnt. Es wird kaum möglich sein, deinem Kind deinen Willen, dein Leben aufzuzwingen. Sternenwesen gehen vermutlich spezielle Wege und verweigern sich den gegebenen Strukturen. Worum ich dich, liebe Mutter, lieber Vater eines solchen Kindes bitte, sind folgende Dinge:

  • Vertrauen in dich selbst und in dein Kind
  • Gesprächsbereitschaft, auch wenn es schwer fallen mag und dein Kind weit weit entfernt ist von dir
  • Klarheit darüber, was du brauchst und wo deine Grenzen sind
  • die Fähigkeit, deine Grenzen zu benennen und für sie einzustehen
  • die Offenheit, von deinem Kind zu lernen
  • dich um dein eigenes Glück zu kümmern und
  • um jede Menge Geduld

Sternenwesen brauchen vielleicht etwas länger, bis sie sich gefangen haben. Sie müssen ggf. tief eintauchen, sich sehr verlieren, um ihrem Seelenwunsch folgen zu können.

Ich danke meiner Mutter sehr für alles, was sie mir gegeben und auch nicht gegeben hat. Mütterchen, ich hab dich lieb! <3

Mögen Kraft und Mut mit dir sein!

PS: Ich möchte klar stellen, was ich unter “Wahrheit” verstehe. Ich betrachte jeden einzelnen Menschen als Schöpfer, also auch als Schöpfer von Realität. Somit gibt es nicht die eine Wahrheit, sondern mindestens ebenso viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt. Und um noch genauer zu sein, wir erschaffen die Gesamtwahrheit in jeder Sekunde neu. Ich bitte euch also, das, was ich hier schreibe, als das anzuerkennen, was es ist: meine Wahrheit. Wenn ihr damit etwas anfangen könnt, dann freut es mich. Wenn nicht, dann vergesst es getrost einfach wieder.

Wenn du meine Texte nutzen möchtest, kannst du das gerne tun. Bitte nenne mich (Tanja Richter - Seelen(t)raum - Selbstliebe als Weg) in diesem Fall als Autorin. Selbstverständlich freue ich mich auch über einen Link auf meinen Blog. Ich danke dir für deine Achtsamkeit!

1853 Besucher gesamt 1 Besucher heute

21 comments

  1. Vielen herzlichen Dank für diese wunderbaren Zeilen. Ich selbst bin den Planeten sehr verbunden und arbeite, male und kommuniziere mit ihnen – kann dadurch auch meinen Kindern offener begegnen. Es freut mich immer wieder, wenn wir uns finden und „verbinden“. Alles Gute weiterhin und kosmische Grüße, Regina 🙂

  2. Vielen lieben Dank für deine „Wahrheit “ die bestimmt vielen Müttern Mut machen kann. Ich kann diese , deine Erfahrungen nur bestätigen, denn auch ich habe ähnliches erlebt. Vor allem ging es mir mit meiner Mutter ähnlich, ich konnte erst nach fast 50 zig Jahren mit meiner Mutter Frieden schließen und wir haben wirklich jeden Kampf der möglich war gekämpft. Erst nach dem ich in mir sagen konnte, ich verzeihe meinen Eltern alle „Fehler“ , alles was sie bei mir in der Kindheit falsch gemacht haben, denn sie wußten es einfach nicht besser. Aber diesen Vorteil hatte ich dann bei meinen Kindern, welche auch Sternensaaten waren und sind. Wir hatten uns haben eine tolle gemeinsame Zeit, meine Tochter ist heute 28 und mein Sohn 22 Jahre alt und immer noch eine intensive Beziehung , auch wenn wir seit 2- Jahren nicht mehr zusammen leben. Also nochmals herzlichen Dank für Deine so wichtige Hilfe für die Mütter, die am Anfang, oder mitten drin sind ;-)))

  3. Hallo liebe Cornelia,

    auch als Vater kann ich Deine Ausführungen sehr gut nachvollziehen. Ich habe ebenso in manchen Bezieheungen ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du – Deine Ausführungen sind für mich sehr hilfreich (habe drei Söhne im Alter von 31, 20 und 18 Jahren). Jedoch habe ich mich, im Gegensatz zu Dir, noch nicht gefunden – aber das ist nur noch eine Frage der Zeit – wie Du schon gesagt hat, es braucht manchmal viel Geduld.
    Ich danke Dir für Deine Offenlegung – hat mir wirklich gut gefallen und auch geholfen.
    Ich sende Dir meine Liebe
    Armin

  4. Ich möchte mit euch folgende Erkenntnis teilen und bitte um eure Meinung und eure intuitiven Antworten. Danke vorab!

    Jeder Mensch hat seine eigene Matrix und ist gleichzeitig in einer Gemeinschaftsmatrix integriert.
    Wenn beide Matrixen identisch sind, und sich dessen man nicht bewusst ist, ist man Sklave der Gemeinschaftsmatrix.
    Wenn man raus aus der Gemeinschaftsmatrix will, muss man seine eigene Matrix aktivieren.
    Zuerst muss man seine eigene Matrix kreativ definieren.
    Was oder welche Gesetze will ich darin gelten lassen.
    Wenn die eigene Matrix zu stark von der Gemeinschaftsmatrix abweicht, verschwindet man aus der Gemeinschaftsmatrix bzw. wird man für die anderen unsichtbar.
    Je inaktiver die eigene Matrix ist, umso mehr ist man von der Gemeinschaftsmatrix gesteuert.

    Die Gemeinschaftsmatrix der Erde wurde durch dunkle Wesen von anderen Gemeinschaftsmatrixen bzw. Planeten infiltriert.
    In lichtvolle Gemeinschaftsmatrixen ist sich jeder Mitglied der Gemeinschaft seiner aktiven eigenen Matrix bewusst. Dort spiegelt diese Gemeinschaftsmatrix genau diesen Aspekt der Freiheit und Gleichwertigkeit wieder.
    Die dunklen Wesen verfolgen ein Ziel der Besonderheit. Sie wollen über andere herrschen und sich dadurch besonders fühlen.
    Sie haben eine gestörte Identität, ein verwirrtes Ego – sie sind eine Anomalie.
    Und sie sind Meister darin, unerwachte Wesen, die inaktive Matrixen besitzen, zu manipulieren.

    Die materielle Erde ist wie die astrale Erde eine eigene Gemeinschaftsmatrix. Jedes Wesen hat eine eigene Matrix, die alle Frequenzen beinhaltet, sprich materiell, astral, mental und darüber. Man nennt diese auch Aura.
    Wenn der Mensch stirb, verlässt er die materielle Gemeinschaftsmatrix und wird sich der astralen Gemeinschaftsmatrix bewusst.

    Um zu erwachen, muss ein Mensch seiner eigenen Matrix bewusst werden und diese aktivieren.
    Bei der Geburt ist die eigene Matrix völlig inaktiv und passt sich genau der Gemeinschaftsmatrix an.
    Es wird alles aus der Gemeinschaftsmatrix in die eigene Matrix kopiert.
    Je bewusster der Mensch wird, umso mehr werden ihm die Zusammenhänge klarer.
    Erst die Erkenntnis der eigene Souveränität aufgrund seiner eigenen persönlichen Matrix bereitet ihn auf die Befreiung aus der infiltrierten Gemeinschaftsmatrix vor.

    Dies ist aber nur der erste Schritt. Denn ein befreites Wesen kann sich dafür entscheiden, zur Umwandlung der versklavten Gemeinschaftsmatrix in einer freien Gemeinschaftsmatrix beizutragen. Diese nennt man auch aufgestiegene Meister.

    Doch wie aktiviert man die eigene Matrix?
    Wie löst man sich aus der Gemeinschaftsmatrix? Wie wird man frei und souverän?

    Durch eine innere und/oder eine äußere Führung.

    Und dann…

  5. Hallo Liebes,
    deine Wahrheit berührt mich im Herzen sehr, ich bin sogar in Tränen ausgebrochen und erkenne viele parallelen zwischen uns, ich bin 26 Jahre in diesem Körper und dein Text ist ein Geschenk für mich und meinen Weg, ich möchte dir von Herzen Danken.
    Danke Danke Danke
    Alles Liebe

  6. Du hast es sehr treffend , für mich , beschrieben . Ich danke Dir dafúr . Weiss schon ein Weilchen darum und leb es , inzwischen , mit Freuden fúr mich . Meine drei erwachsenen Kinder leben es auch ,des freut mich am meisten . Es war mir immer wichtig sie sein zu lassen .

    Herzlichen Dank
    Sigi

  7. herzlichen Dank für diese Geschichte … finde mich in dieser komplett wieder … als ob du meines beschreiben würdest … bei uns gibt’s nur HERZ und jeder versteht sich ohne zu kommunizieren … Angst kennt keiner … Danke!!!! Liebe Grüße Edith

  8. Hallo, es ist tröstlich zu lesen wie es anderen erging und ergeht.
    Ich hatte leider nicht das Glück, mich mit meinen Eltern zu versöhnen. Ich tat es dann schriftlich, in Aufarbeitung meiner Kindheit in einem Buch.
    Um zu leben, zu überleben, hatte ich als junge Frau keine andere Wahl als mich zu trennen. Meine Eltern konnten nicht verstehen und verzeihen, warum ich ’so anders‘ war.
    Heute versuche ich zu erklären und zu helfen, wo es nur geht. Wo ich sehe, dass Hilfe benötigt wird.
    Sternengrüße
    Gabrina

  9. Ich muss da widersprechen, denn es gibt die eine Wahrheit, es ist die magnetisierende Ergänzung zwischen Mann und Frau, sodass sie durch die Ergänzung, körperlich, geistig und seelisch zur Einheit kommen. Niemand wird zur Einheit kommen, der da, in moralischer Weise (intellektuell kalkulierend), vernünftig ist benommen, dieser Mensch wird eine Depression nach der anderen bekommen.

    Siegelbruch

  10. Hallo Siegelbruch, kannst Du das näher erklären?
    Ich habe keine Depression bekommen – bin äußerst gefühlvoll. Habe unterdessen gelernt, dass ich ‚hoch-sensitiv‘ bin – d.h. im voraus kann ich fühlen was auf mich wartet. All das wusste ich als Kind/junger Mensch nicht. Die Forschung beginnt jetzt erst, sich damit zu beschäftigen.
    Meine Mutter habe ich stets im Gedächtnis mit dem Satz „Wie konnte uns so’n Kind passieren“ – ich habe ihr verziehen und kann sie heute verstehen. Viel Liebe für sie, wo auch immer in himmlischen Gefilden sie sich befindet.
    Sternengrüße
    Gabrina

  11. @Siegelbruch

    GLAUBE bewegt Berge und erschafft Realität!

    Daher immer schön vorsichtig sein, dass wir niemanden gewisse Glaubenssätze einpflanzen!
    …wie die die einzige Wahrheit von der Ergänzung von Mann und Frau!!!

    Ihr kennt ja die Geschichten:
    “Ohh du bist heute so blass, bist du krank? Und husten tust du auch!”
    … und schon GLAUBT man/frau krank zu sein bzw. hat man sich ein schei.. “Virus” rein geholt!
    Ahhh pardon: nicht Virus… sondern ein Glaubensmuster aus der Gemeinschaftmatrix!

    Tja,… die eigene Matrix schützt uns nicht,… wenn sie nicht aktiviert ist!
    Ups…

    …aber lies bitte dazu meinen Text weiter vor.

    Alles Liebe

  12. Mir kommt alles so bekannt vor! 🙂 Und erst seit Kurzem beginne ich zu begreifen, wie anders ich mich schon immer empfunden habe (und wohl auch bin) und deswegen (un)bewusst abgegrenzt habe. Es ist faszinierend, dass das Begreifen und bedingungslose Wahrnehmung/Annahme bereits so viel bewirkt und befreit! Ich finde es ganz wunderbar dies auch von anderen erfahren zu können. Danke dafür!

  13. Geht’s noch? Ihr erklärt mir hier einfach so mal eben, dass ich u.U. gar nicht so Geisteskrank bin, wie ich bis gerade dachte und das all die merkwürdigen Träume und Halluzinationen, in meinem Leben stimmen könnten. Das hättet ihr meinen eltern mal vor 30 jahren sagen sollen, vllt haetten sie dann nicht immer so stark zugeschlagen, um mir abzugewöhnen wahnsinnige Geschichten zu erdenken.

    1. Hallo Alex,

      es tut mir leid, dass du als Kind oder Jugendlicher offensichtlich Gewalterfahrungen machen musstest. Egal, ob du vielleicht tatsächlich Halluzinationen hattest oder ob deine Träume einfach Erinnerungen waren, hätten deine Eltern anders reagieren sollen. Vielleicht helfen dir die hier geteilten Erfahrungen ja, dich selbst mit deinen Träumen ernst zu nehmen. Dein Schmerz ist deutlich spürbar. Möge er mit der Zeit leichter werden.

      Sei herzlich gegrüßt,
      Tanja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Vielleicht interessiert dich auch ...?