HAARP – eine weitere Sichtweise

Apokalypse

Ab und an fühle ich mich gerufen, mir mal solche Themen wie z.B. HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) anzuschauen. Erst recht in solchen Fällen, in denen ich irgendwie involviert bin. Bei HAARP fühle ich mich involviert, weil meine Mutter und andere Menschen, die mir lieb und teuer sind, in Mecklenburg leben und dort eine der größten HAARP-Anlagen der Welt steht. In Mecklenburg ist das Wetter seit vielen Jahren äußerst regnerisch und neulich gab es tatsächlich einen Tornado größeren Ausmaßes, der die Kleinstadt Bützow komplett zerlegt hat. Wenn ich nach Mecklenburg fühle, dann sehe ich Mordor – das Schwarze Land vor mir. Das hat sicher vielfältige Gründe, doch diese HAARP-Anlage dort ist einer davon.

Also habe ich mich entschieden, mich mal mit dieser Geschichte auseinander zu setzen. In vielen spirituellen Foren wird HAARP mit Verschwörung und Außerirdischen in Verbindung gebracht und es wird gesagt, dass diese weltweit existierenden Anlagen zur Manipulation und Gedankenkontrolle der Menschen eingesetzt werden würden. Für mich persönlich stellt sich das aber nur zum Teil so dar.

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Die Wahrheit & das All-Es

die Unendlichkeit

Ich hatte in der letzten Zeit mehrfach Zusammenstöße mit bewusst spirituellen Menschen, die der Meinung sind, es gäbe nur eine Wahrheit. Diese Zusammenstöße waren jedes Mal eher der unangenehmen Art. Deswegen ist es mir wichtig, dieses Thema mal genauer zu beleuchten.

Worüber ich mir ganz und gar nicht sicher bin, ist, ob es denn tatsächlich nur eine Wahrheit geben kann. Und wenn ja, ob diese dann statisch und unveränderlich ist. Ich tendiere dazu zu sagen, dass das nicht so sein kann. Denn schaue ich in das Universum, sehe ich Leben und wenn ich mir Leben anschaue, sehe ich permanente Veränderung. Das heißt, selbst, wenn es nur eine Wahrheit gäbe, wäre die aus meiner Sicht in dauerhafter, lebendiger Bewegung.

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Die Liebe der Dunkelheit

ein winziges Licht in einer Höhle

Ein ungewöhnliches Thema möchte ich heute mal beleuchten – die Liebe der Dunkelheit.

Ich beginne mal damit, zu klären, was ich eigentlich darunter verstehe, wenn ich von der Dunkelheit spreche. So, wie ich die Sache sehe, gibt es verschiedene Arten von Dunkelheiten.

Das Urdunkel ist das unspezifische, nichtindividuierte Sein. Reines Potential, das erst durch das Licht der Aufmerksamkeit (wessen auch immer) eine wie auch immer geartete Form bekommt.

Dann gibt es das Dunkel des Vergessens, des Unterbewussten. In ihm sind Gedanken- und Gefühlsformen enthalten. Sie waren ggf. einst auch mal materialisiert. Doch auch das uralte Wissen darum, wer wir eigentlich sind, ist zu großen Teilen im Dunkel des Vergessens untergegangen. Diese Art Dunkel konnte erst durch personifizierte Wesen entstehen. Es ist bereits eine Schöpfung. Erst durch sie sind viele unserer Erfahrungen hier auf der Erde überhaupt möglich geworden. Ehren wir sie als das, was sie ist: eins unserer Werkzeuge für weitere spezifische Schöpfungen.

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