Licht und Liebe – ein paar luziferische Gedanken

Blüten der Dunkelheit

In der spirituellen Szene wird immer wieder von Licht und Liebe gesprochen. Und oft werden Licht und Liebe mit „dem Guten“ assoziiert. Die Menschen sagen: „Du bist Licht und Liebe,“ und meinen eigentlich: „Du bist ein guter Mensch.“

Für mich hat das noch nie gepasst. Irgendwas daran hat sich falsch angefühlt. Ich habe mich nicht mit Licht und Liebe identifizieren können. Vor kurzem nun hatte ich ein Gespräch mit Erzengel Luzifer, der mir dazu folgende Gedanken nahe gelegt hat:

Es ist wichtig, sich die Dinge genau anzuschauen. Was macht das Dunkel? Was sind die Eigenschaften der Dunkelheit? Menschen können im Dunklen schlecht sehen. Das Dunkel ist somit ungewiss. Keiner weiß, was im Verborgenen liegt.

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Meditation zur Durchlichtung unterbewusster Hassenergien

ein Regenbogen

In meinem Beitrag „Die Liebe der Dunkelheit“ habe ich auch einen Abschnitt dem Wesen Hass gewidmet. Da ich von einer Freundin und Kollegin gebeten wurde, eine Meditation zur Freisetzung und Durchlichtung dieser zumeist meisterlich verdrängten Energie zu entwickeln und ich das freie Fließen von Allem wichtig finde, bin ich ihrem Wunsch gerne nachgekommen. Ich teile das Ergebnis hier gerne mit dir.

Zur Erinnerung … das Wesen Hass

Hasse dich selbst und andere.

So lautete (mal in Kurzform gebracht) eine Botschaft der geistigen Welt, die ich vor einiger Zeit erhalten habe. Als ich gemeinsam mit einer Schülerin auf ihren Wunsch zum Wesen Hass reiste, war er zunächst einmal schwer aufzufinden. Er war versteckt und hager. Als ich ihn fragte, warum das so sei, sagte er mir, dass er eine der am meisten verdrängten Emotionen sei. Es sei nicht er, der sich verbergen würde, sondern wir Menschen seien es.

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Veganismus und blinde Flecken

Rinder tragen das mütterliche Prinzip des bedingungslosen Nährens in sich

Vorneweg möchte ich einige Dinge klar stellen. Zunächst einmal habe ich absolut kein Problem mit vegetarischer oder veganer Lebensweise. Wer sich auf diese Weise ernähren möchte und wem es gut tut, möge dies so tun. Desweiteren gehört aus meiner Sicht alles abgeschafft, was Tiere leiden lässt: Massentierhaltung, die heutige industrielle Art der Schlachtung, Medikamente, das Wegnehmen von Jungtieren, Respektlosigkeit und Unachtsamkeit jeder Art. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Den Trend zur vegetarischen und veganen Ernährungsweise empfinde ich als eine Gegenbewegung zur Tierquälerei und das Sich-über-die-Tiere-stellen des Menschen. Das scheint mir wichtig und notwendig. Allerdings nehme ich bei großen Teilen dieser Bewegung den einen oder anderen blinden Fleck wahr. Immer wieder gerate ich in Diskussionen mit äußerst aggressiven Veganern (Vegetarier habe ich bisher eher gemäßigter erfahren). Aggressiv werden sie, wenn ich erzähle, dass ich Fleisch (wenig und ausgesucht) und Fisch (öfter und vorher wild lebend) esse.

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