Heute will ich mal Mut machen,

Fußabdrücke mit dem Unversum drin

meine lieben Miterdbewohner und Freunde,

da habe ich neulich mit jener meiner Freundinnen gesprochen, die seinerzeit mit dafür gesorgt hatte, dass ich endlich mal richtig runter auf die Erde komme und musste feststellen, dass sie inzwischen recht mutlos geworden ist.

Wie viele andere von uns hatte sie große Hoffnungen auf das Jahr 2012 gelegt. Nicht wenige von uns glaub(t)en auch, dass es einen schnellen, deutlichen Wandel geben würde. Auch ich hatte diese Hoffnung. Zum einen hatte ich diese Hoffnung, weil ich mir für mich selbst bessere Lebensumstände gewünscht habe und zum anderen gab es da in mir noch immer einen Teil, der an derlei Voraussagen geglaubt hat.

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Dementoren & die politischen Ämter

Hobbingen

„Ihr achtet eure Anführer nicht“, sagten die Indianer auf der schamanischen Reise, die ich mit einem Kollegen vorgestern (Februar 2015) machte. Ich war ein wenig erschrocken über diese Aussage, denn damit war ganz eindeutig auch ich gemeint. Wir waren losgereist mit der Frage, ob ggf. an den Ämtern der deutschen Politik selber irgendwelche manipulativen Energien hängen, denen jene Menschen ausgesetzt sind, die die jeweiligen Ämter bekleiden.

Mir zeigte sich dann auch das Bild von jeder Menge Dementoren, die um die Menschen in den Ämtern herum kreisten. Interessant dabei war, dass diese Kreaturen gar nicht von irgendwelchen weit entfernten Sphären kamen, so wie es manche Menschen vermuten, sondern die meisten wurden durch uns Menschen dorthin geschickt.

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Warum Versuche, Geld abzuschaffen, noch scheitern müssen …

ein überlaufender Wasserkessel inmitten von Blumen

Es gibt Menschen auf der Erde, die das Geld abschaffen wollen. Sie erkennen es als die Ursache des Übels auf der Welt und glauben, dass es besser wird, wenn das Geld nicht mehr existieren würde. Das war in meiner revolutionären Phase lange auch meine Idee. Ich habe es verflucht und nicht verstanden, warum es eigentlich noch existiert. Ohne Geld würde das Leben doch einfacher sein.

Inzwischen weiß ich um unsere eigene Schöpferkraft und habe das Wesen des Geldes ein wenig erforscht. Es ist nicht die Ursache des Übels. Geld ist schlicht und ergreifend zum einen ein Flussmittel. Ein Mensch kann damit, so wie mit seinem Blut im Körper, reine Lebensfreude, Fülle und das Vermögen, Schönheit zu erschaffen, um die Erde von Mensch zu Mensch transportieren oder er kann durch das Bewusstsein der Abwesenheit (was heutzutage jedoch auch gleichzeitig Anwesenheit, nämlich Anwesenheit der Abwesenheit des Geldes, bedeutet) Armut, Krankheit, Tod, Macht und Ohnmacht, Krieg und Leid um den Globus schicken.

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